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Immunfitness

So können Sie Ihr Immunsystem stärken

Stärkt die Abwehrkräfte: frische Luft und Bewegung
Stärkt die Abwehrkräfte: frische Luft und Bewegung
GSK 2022

Wussten Sie, dass die Abwehrkräfte unseres Immunsystems bereits ab dem 50. Lebensjahr abnehmen? Wie man sie trotzdem stärken und sich vor Erkrankungen wie Gürtelrose schützen kann, verraten wir Ihnen hier.

Der häufigste Grund für eine Schwächung des Abwehrsystems ist das Alter. Bereits ab dem 50. Lebensjahr lassen die Abwehrkräfte des Immunsystems deutlich nach – und das macht vor allem ältere Menschen anfälliger für Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Gürtelrose. Hierbei handelt es sich um eine ernsthafte Erkrankung, deren Erreger mehr als 95 % der über 60-Jährigen nach einer Windpocken-Erkrankung in Kindertagen in sich tragen. Denn nach den Windpocken verbleibt das Varizella-Zoster Virus lebenslang im Körper und kann, wenn die körpereigenen Abwehrkräfte nachlassen, als Gürtelrose reaktiviert werden. Da der Erreger bereits im Körper ist, schützen auch ein gesunder Lebensstil, Sport und gesunde Ernährung nicht vor einer Reaktivierung. Jede dritte Person erkrankt im Laufe ihres Lebens an einer Gürtelrose. Bis zu 30 % der Betroffenen erleiden dabei einen schweren Verlauf mit heftigen Nervenschmerzen. Diese können über die Akutphase hinaus zum Teil Monate, schlimmstenfalls ein Leben lang anhalten.

Zur Stärkung der Immunabwehr:

Das A und O, um sich vor Erkrankungen zu schützen, ist ein intaktes Immunsystem. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung unterstützen die Immunabwehr. Eine weitere Möglichkeit zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte sind Impfungen. Denn eine Vorsorgeimpfung kann nicht nur vor einer ernsten vermeidbaren Krankheit schützen, sondern gleichzeitig auch die allgemeine Widerstandsfähigkeit des Immunsystems verbessern und aufrechterhalten. Ein trainiertes Immunsystem kann wiederum Schutz vor weiteren Erkrankungen oder einem schweren Krankheitsverlauf bieten.

Dr. med. Andreas Leischker
Dr. med. Andreas Leischker
Dr. med. Andreas Leischker

Dr. med. Andreas Leischker, M.A., Lehrbeauftragter der Philipps Universität Marburg: „Ich erlebe in meiner medizinischen Praxis immer wieder, wie wenige Menschen ihr persönliches Erkrankungsrisiko für Gürtelrose kennen. Doch tatsächlich gehört jede Person zur Risikogruppe, die einmal im Leben Windpocken hatte und das sind bei den über 50-Jährigen nahezu 100 %. Die gute Nachricht: Besonders im Alter, wenn die körpereigene Immunabwehr nachlässt, können Impfungen sehr zuverlässig vor einer Gürtelrose schützen. Darüber hinaus trägt jede Impfung dazu bei, das Immunsystem zu stärken und uns vor schweren Krankheiten zu schützen.“

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Gürtelrose-Impfung für Menschen über 60 Jahren als Standardimpfung und für Menschen mit Grunderkrankung (z. B. Diabetes, Asthma, COPD, Rheuma etc.) ab 50 Jahren als Indikationsimpfung*.

Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt über Ihr persönliches Erkrankungsrisiko und wie Sie sich schützen können.

Weitere Informationen finden Sie unter: impfen.de/guertelrose!

* Die verfügbaren Impfungen sind in umfassenden klinischen Studien getestet und als sicher zugelassen. Wie bei vielen Impfungen, können auch bei einer Gürtelrose-Impfung Impfreaktionen auftreten. Sie entstehen, weil das Immunsystem aktiviert wird und Antikörper bildet. Treten Impfreaktionen auf, halten diese in der Regel nur ein bis drei Tage an. Typisch sind etwa Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Einstichstelle sowie Erschöpfung, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Fieber.

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