So geht es weiter in der 8. Staffel "Dr. House"

Muss House im Knast auf sein Vicodin verzichten?
© Mein Vicodin, dein Vicodin

05. März 2012 - 11:44 Uhr

Wie geht es für House weiter? Das Princeton Plainsboro will ihn zurück!

Für seinen lebensgefährlichen Anschlag auf Cuddys Haus musste Dr. House ins Gefängnis. Nun soll er auf Bewährung freigelassen werden. So geht es ab dem 06.03. in den ersten drei Folgen der 8. Staffel weiter:

1. Folge "Mein Vicodin, dein Vicodin"

House hat aufgrund seiner Attacke gegen Cuddy zwölf Monate Knast bekommen. Dort hat er inzwischen acht Monate abgesessen und soll demnächst auf Bewährung freigelassen werden. Er darf sich also jetzt keinen Regelverstoß gegen die Knastordnung mehr leisten. Doch es gibt eine Regel unter den Insassen, dass derjenige, der frühzeitig entlassen wird, eine sogenannte "Abschiedssteuer" zu bezahlen hat. Dass man ihm seinen Thunfisch und sein Radio wegnimmt, kann er gerade noch verschmerzen. Dass Mendelson, einer der Großen im Knast, sein Vicodin haben will, kann er sich kaum leisten. Es sei denn, er will die restliche Zeit mit Schmerzen verbringen. Aber House wäre nicht House, wenn er sich das gefallen lassen würde. Ein weiteres Problem stellt ein Mitgefangener dar, der Symptome zeigt, die ihn auf Mastozytose tippen lassen. Doktor Sykes, der Knastarzt, glaubt nicht, dass er Recht hat und will nichts von einer Behandlung gegen Mastozytose wissen. Im Gegensatz zu ihm hat eine junge Ärztin namens Jessica Adams ein Ohr für House. Sie glaubt, dass House Recht hat. Fünf Aspirin würden einen erneuten anaphylaktischen Schock auslösen und Doktor Sykes beweisen, dass der Mann schwer krank ist. House gelingt die Beweisführung, aber kostet ihn das die Bewährung?

2. Folge "Der neue Stand der Dinge"

Weil das Princeton Plainsboro einen schwierigen Fall nicht lösen kann, holt Foreman House aus dem Gefängnis zurück. Foreman hat inzwischen den Posten von Cuddy erhalten, was er sichtlich genießt. Im Krankenhaus liegt eine junge Frau, die eine neue Lunge braucht. Ein junger Mann, der gerade einen Motorradunfall hatte und dabei zu Tode gekommen ist, hat die richtige Lunge für sie. Doch kurz vor der Transplantation gibt es Schwierigkeiten mit dem Organ. Aber nicht nur das bereitet House Sorgen, sondern auch sein neues Team, denn das besteht aus einer jungen Asiatin namens Park. Die anderen drei haben während der einjährigen Abwesenheit von House das Klinikum verlassen. Simpson vermutet bei der jungen Frau ein traumatisch-bedingtes ARDS. House glaubt nicht daran und untersucht inzwischen den Toten. Nachdem er einen Knubbel an seinem Arm entdeckt hat, schließt er auf einen Tumor. Aber nach der histologischen Untersuchung muss er auch das fallen lassen. Alle möglichen Thesen werden aufgestellt, aber keine führt zu einem Erfolg. Langsam läuft House die Zeit weg. Einer der Lungenflügel hat inzwischen einen Defekt. Dann vermutet er eine Bleivergiftung, aber auch die These kann nicht gehalten werden. Am Ende, als alle außer House schon aufgegeben haben, kommt House auf die Lösung: Eosinophile Pneumonitis. Diese Erkenntnis hilft zwar dem toten Jungen nicht mehr, aber das Leben der jungen Frau kann er dadurch retten.

Die letzte Rettung heißt: Dr. House!

3. Folge "Der Multi Millionen Dollar Mann"

Benjamin, ein Multimillionär, wirft unmotiviert mit seinem Geld um sich. Er spendet da eine Million, dort eine Million. Als Benjamin auf der Straße umfällt, wird er zufälligerweise ins Princeton Plainsboro eingeliefert und landet bei House. Als der von seiner Großzügigkeit hört, versucht er den Millionär zu einer Spende für seine Abteilung zu überreden. Und Benjamin verspricht ihm, wenn er wieder aus dem Krankenhaus entlassen wird, würde er eine Million seiner Abteilung zu geben. Jetzt beginnt der Zeitpunkt, wo alle möglichen Tests gemacht werden. Am Ende glaubt House, dass die Krankheit von Benjamin eine neurologische ist, was wiederum Foreman nicht glaubt. Er wird gegen den Willen von House den Patienten entlassen. Zur gleichen Zeit wartet in der Abteilung von Wilson eine junge Frau auf eine Spenderniere. Sie wird sterben, wenn keine Niere gefunden wird. Benjamin, der davon gehört hat, erklärt sich bereit, ihr, eine von seinen Nieren zu spenden. Er liegt schon auf dem OP Tisch, als es einen Zwischenfall gibt, der den operierenden Arzt zwingt, die Operation abzubrechen. House glaubt nach wie vor an etwas Neurologisches. Und mit einem Trick und der Hilfe von Dreizehn bekommt er raus, dass sein Patient etwas an der Schilddrüse hat, und zwar einen Knoten, der zu viel SD-Hormone produziert. Das ist zwar keine krankhafte Menge, aber mehr als sein Gehirn noch zu steuern vermag. Und das macht ihn irrational, generös und überempfindlich gegenüber Wärme. Nachdem das operativ behoben ist, ist auch Benjamin wieder zur Normalität zurückgekehrt und House muss leider auf die Million verzichten, denn Benjamin ist nicht mehr bereit, sie ihm zu geben.