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So geht es Benjamin Piwko nach seinem „Let's Dance“-Unfall

So geht es Benjamin Piwko nach seinem „Let's Dance“-Unfall

Nach 'Let's Dance'-Verletzung: So geht es Benjamin Piwko
Benjamin Piwko gibt nicht auf
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Benjamin Piwko spricht nach seiner Verletzung über seinen aktuellen Gesundheitszustand

Benjamin Piwko (39) schwingt zurzeit mit Profitänzerin Isabel Edvardsson (36) bei 'Let's Dance' das Tanzbein. Dabei ist der gehörlose Kampfsportler, der in der Show an seine Grenzen geht, der absolute Publikumsliebling. Auch am Freitag 3. Mai tanzte sich Benjamin wieder in die Herzen der Zuschauer, die ihn trotz schlechter Jury-Kritik eine Runde weiter wählten. Doch bei der Verkündung fehlte der TV-Star. Der Grund: Eine Verletzung, die er sich während der Liveshow zuzog.

Immer noch Schmerzen

Laut 'RTL' habe sich Benjamin am unteren Rücken verletzt und sich eine Blockade des Iliosakral-Gelenks zugezogen, die behandelt werden musste. Nun meldete sich der 39-Jährige gegenüber 'spot on news' zu Wort und erklärte zu seinem Gesundheitszustand: "Es tut immer nochmal wieder weh, aber wir trainieren schon wieder und ich werde sehr gut gepflegt."

Bei 'Let's Dance' haben die Promi-Kandidaten kaum Zeit für Pausen, denn jede Woche müssen sie eine neue Choreographie auf das Tanzparkett legen.

"Ich freue mich sehr auf Freitag"

Auch Benjamin lässt wieder fleißig die Hüften kreisen und macht nur kleine Abstriche beim Training mit Isabel Edvardsson: "Wir haben mit angezogener Handbremse trainiert, weil ich in den ersten Tagen doch ganz schön Schmerzen hatte. Aber zum Glück ist es wieder besser und ich freue mich sehr auf Freitag. Wir haben eine sehr lustige Choreographie - ich bin gespannt, was das Publikum sagt."

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Neue Show, neues Glück

Am Freitag, den 10. Mai, können wir den Kampfsportler dann wieder in der 'Let's Dance'-Liveshow bewundern. Benjamin Piwko verrät bereits im Voraus, die Fans können sich auf einiges gefasst machen: "Ich bin ehrlich gesagt immer nervös vor Freitag. Diesmal vielleicht noch ein bisschen mehr. Aber auch, weil die Choreographie ganz anders ist als alles, was wir bisher gemacht haben."

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