Sieben-Tage-Inzidenz sinkt erstmals seit Monaten unter 20

Ein Abstrich wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht. Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild
Ein Abstrich wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht. Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild
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11. Juni 2021 - 7:39 Uhr

Berlin (dpa/bb) - Erstmals seit Monaten ist die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz in Berlin wieder unter 20 gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Freitag 16,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Am Vortag hatte der Wert noch bei 20,2 gelegen. Zudem registrierte das RKI 88 Neuinfektionen sowie vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 179.553 Menschen in Berlin mit dem Virus infiziert. 3517 Menschen starben an oder mit der Krankheit, die der Erreger auslöst.

Mit dem erneuten Absinken der Inzidenz auf unter 20 stehen in Berlin nun sämtliche sogenannte Corona-Ampeln auf Grün. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten lag bereits am Donnerstag bei 9,6 Prozent und damit vergleichsweise weit entfernt vom kritischen Wert. Der sogenannte R-Wert, der angibt, wie viele Menschen ein Infizierter ansteckt, lag am Donnerstag bei 0,66.

© dpa-infocom, dpa:210611-99-947637/2

Quelle: DPA

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