Verlust ihrer Stimme stürzte sie in eine Beziehungskrise

Shakira spricht über ihre dunkelsten Stunden: „Gerard sah das Schlimmste in mir“

© Gett Images

13. November 2019 - 9:18 Uhr

Shakira: Schwere Depressionen belasteten ihre Beziehung

Ein langer, harter Kampf liegt hinter Shakira (42): Im November 2017 musste die Sängerin ihre Welttournee aufgrund einer Stimmbandblutung um sieben Monate verschieben. Was sie in dieser schlimmen Zeit wirklich durchgemacht hat, offenbart sie jetzt in einem neuen Interview. Die Sängerin litt unter schweren Depressionen, die ihre Beziehung zu Gerard Piqué (32) auf eine harte Probe stellten.

„Es gab Zeiten, da konnte ich das Bett nicht verlassen“

"Ich wusste immer, dass es Dinge im Leben gibt, die vergänglich sind, wie Schönheit, Jugend und diese ganzen Sachen", verrät Shakira im Gespräch mit "The Guardian". "Aber ich hätte niemals gedacht, dass ich meine Stimme verlieren würde, weil sie ein Teil meiner Natur ist. Sie war meine Identität. Nicht mehr singen zu können, war unerträglich. Es gab Zeiten, da konnte ich das Bett nicht verlassen. Ich war so depressiv."

„Ich war eine bittere Person. Gerard sah das Schlimmste in mir“

Shakira bei einem Konzert 2018
Shakira war 2018 auf großer Welttournee
© Getty Images

Doch nicht nur ihre Karriere musste erstmal hinten anstehen, auch ihre Beziehung zu Gerard Piqué steckte in einer Krise. "Ich war nicht positiv. Ich war so pessimistisch. Ich war eine bittere Person. Gerard sah das Schlimmste in mir."

Obwohl Ärzte Shakira zu einer Operation rieten, entschied sich die Sängerin dagegen. Wie durch ein Wunder, wie sie selbst sagt, heilten ihre Stimmbänder von ganz alleine und so konnte sie 2018 die Tour zu Ende bringen.

2020 steht der Sängerin ein weiteres Highlight bevor: Shakira wird neben Jennifer Lopez (50) beim Super Bowl auftreten - und das auch noch an ihrem Geburtstag. Was für ein Geschenk!