Sein Hund rettete Alexander vor dem Ertrinken

Alexander kurz nach dem Unfall.

23. September 2015 - 11:41 Uhr

27 Minuten erste Hilfe

Alexander Kenney wäre fast ertrunken - sein Hund Leala fand den Zweijährigen mit dem Gesicht nach unten treibend in einem Teich in Australien. Der Staffordshire Bullterrier reagierte sofort, lief zurück zum Haus und machte mit lautem Gebell den Vater des Jungen auf sich aufmerksam.

David Kenney leistete erste Hilfe - ganze 27 Minuten lang. Erst dann kamen die Rettungskräfte, die den Jungen mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus brachten.

"Die Ärzte sagten: Sie sollten darauf vorbereitet sein, dass Sie den Jungen vielleicht nicht mit nach Hause nehmen können. Und wenn Sie ihn mitnehmen können, wird er vielleicht einen Hirnschaden haben", sagte die Mutter Lisa Brockbank der Zeitung 'Coffs Coast Advocate'.

"Ohne Leala hätten wir unseren kleinen Jungen nicht bei uns"

Dieser Hubschrauber brachte Alexander Kenney ins Krankenhaus
Alexander musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Alexander musste ins künstliche Koma versetzt werden. Nachdem er aufgeweckt wurde, erholte sich der kleine Junge wie durch ein Wunder rasend schnell.

Die Ärzte führen seine schnelle Genesung auf die erste Hilfe des Vaters zurück - und vor allem auch auf die Reaktion von Leala. "Ohne Leala hätten wir unseren kleinen Jungen nicht bei uns", so Brockbank.