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Sechs Verletzte bei Glätte-Unfällen auf A20 in Mecklenburg

Der Schriftzug "Unfall" leuchtet an einem Streifenwagen. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild
Der Schriftzug "Unfall" leuchtet an einem Streifenwagen. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild
© deutsche presse agentur

08. April 2021 - 8:00 Uhr

Grevesmühlen/Rostock (dpa/mv) - Bei Schneefall und Glätte sind auf der Autobahn 20 zwischen Grevesmühlen und Tessin bei Rostock etliche Autofahrer stark ins Rutschen gekommen. Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag in Rostock sagte, gab es bei mindestens 13 Unfällen sechs Verletzte. Betroffen war der gesamte A20-Abschnitt in Mecklenburg zwischen der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein, Neukloster (Nordwestmecklenburg) bis Tessin (Landkreis Rostock). Der Gesamtschaden wurde auf mehr als 200.000 Euro geschätzt.

Der schwerste Unfall ereignete sich am Mittwochabend zwischen Grevesmühlen und Bobitz. Dort geriet ein Autofahrer ins Schleudern und überschlug sich mit dem Wagen mehrfach. Der Beifahrer wurde dabei schwer verletzt. Der Autofahrer kam ebenfalls ins Krankenhaus.

In zehn weiteren Fällen gerieten Fahrer mit ihren Autos in Nordwestmecklenburg auf den rutschigen Fahrbahnen ins Schleudern und prallten meist gegen Leitplanken, wobei zwei Menschen verletzt in Krankenhäuser kamen. Mehrfach musste die A20 dort zur Bergung gesperrt werden.

Am frühen Donnerstagmorgen wurden Autofahrer bei Tessin in Fahrtrichtung Osten von Glätte überrascht, erläuterte der Sprecher. Bei mehreren Unfällen rutschten ebenfalls die Autos gegen Leitplanken, so dass zwei Autoinsassen in Kliniken gebracht werden mussten. Die Polizei wies nochmals darauf hin, die Geschwindigkeit den gerade nachts und morgens immer noch winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen. Zu den Unfallzeiten hatte es schauerartig gehagelt und geschneit, am Morgen herrschte leichter Frost.

© dpa-infocom, dpa:210408-99-121759/3

Quelle: DPA

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