16. Oktober 2015 - 10:00 Uhr

Das Rezept für Lutz' Rheinischen Sauerbraten

Für die Marinade

2 Zwiebeln

½ Petersilienwurzel

1 Möhre

¼ Rotweinessig

10 Pfefferkörner

2 Wacholderbeeren

2 Gewürznelken

1 Loorbeerblatt

Für den Braten

1 kg mageres Rindfleisch ohne Knochen

1 TL Salz

½ TL Pfeffer

5 EL Rosinen

100g Bratfett

1 EL Tomatenmark

1 EL Mandelblättchen

1 TL Speisestärke

So bereitest du Lutz' Sauerbraten zu:

Das musst du vorbereiten:

Die Zwiebeln, Möhren und die Petersilienwurzel schälen und klein schneiden. Den Essig zusammen mit 500ml Wasser und dem geschnittenen Gemüse in einen großen Topf geben. Alles mit Pfeffer, Wacholderbeeren, Gewürznelken und dem Lorbeerblatt würzen. Den Topf erhitzen. Sobald die Mischung sprudelt, den Sud abkühlen lassen.

Das Rindfleisch in eine Schüssel legen und mit dem abgekühlten Sud begießen. Die Schüssel abdecken und drei Tage kühl stellen. Dabei sollte das Fleisch jeden Tag einmal gewendet werden.

So bereitest du Lutz Sauerbraten zu:

Nach drei Tagen das Fleisch aus der Marinade nehmen, mit Küchenkrepp trocken tupfen und anschließend salzen und pfeffern. Die Rosinen in eine Schüssel geben und mit kaltem Wasser bedecken. Quellen lassen, bis sie prall aussehen.

Nun das Fleisch in einem großen Topf mit Fett braun braten. Dazu lässt du es so lange auf einer Seite braten, bis es am Rand weißlich-grau wird. Danach wendest du das Fleisch. (Achtung, wenn du es zu früh wendest, klebt es am Boden fest!)

Die Marinade sieben und in einem Topf erhitzen. Das Gemüse, das im Sieb zurückbleibt, zum Fleisch geben (welches inzwischen gut angebraten sein sollte) und ca. 2 Minuten mitbraten. Jetzt das Tomatenmark sowie die Hälfte der heißen Marinade dazugießen und verrühren. Den Rest der Marinade aufbewahren!

Nun decke den Topf fest zu und lass den Braten bei geringer bis mittlerer Hitze etwa 2 Stunden schmoren, d.h., die Flüssigkeit blubbert leicht vor sich hin… und et voila hat man einen Sauerbraten ganz nach Lutz Geschmack.

Ps.: Für die besondere Note bestreut Lutz den Braten mit Mandeln. Als Beilage empfiehlt er übrigens Klöße, Rotkohl und Apfelmus.

Na dann guten Appetit oder wie der Rheinländer sagen würde "Loss es der schmecke!"