Schwerer Start ins Mutterleben für Isabell Horn und Hanna Weig: Jetzt ziehen die beiden Konsequenzen

Hanna wäre bei der Geburt beinahe gestorben

Mama zu sein ist das Tollste, da sind sich Ex-GZSZ-Star Isabell Horn und Hanna Weig, die Verlobte von Jörn Schlönvoigt, einig. Aber: Die beiden hatten einen besonders schweren Start in die Mutterrolle. Hanna Weig wäre bei der Geburt sogar beinahe gestorben. Jetzt ziehen beide Konsequenzen.

Isabell Horn und Hanna Weig: Endlich glücklich

Dramatischer kann man sich eine Geburt kaum vorstellen! Als das Baby von GZSZ-Star Jörn Schlönvoigt und Hanna Weig kommt, muss plötzlich ein Notkaiserschnitt durchgeführt werden. Bei der OP verliert sie viel Blut und schließlich kommt es zum kurzzeitigen Nierenversagen. Zum Glück haben Hanna und ihr Baby die Geburt ohne bleibende Schäden überstanden, doch der Schock sitzt noch immer tief. Jetzt nimmt die frisch gewordene Mutter ihr Baby überall mit hin, mag sich kaum von Töchterchen Delia trennen.

Und auch GZSZ-Schauspielerin Isabell Horn hatte es nicht leicht. Nach der Geburt ihres Kindes war sie maßlos überfordert, verlor die Kontrolle. Drei Monate später postete sie ein Video, in dem sie aufgelöst und tränenverschmiert erzählte, dass sie manchmal nicht mehr weiter weiß. Nach fast einem Jahr hat nun auch sie ihr Glück als Mutter endlich gefunden und fühlt sich in ihrer neuen Rolle wohl.

Folgenschwere Konsequenzen

Inzwischen gibt Isabell sogar Tipps rund um das Thema Kindererziehung und weiß vor allem, dass man selbst von der Rolle als Mama mal eine Pause braucht. Für Hanna Weig bietet sie sich direkt als Babysitter an. Scheint, als hätte die 34-Jährige neue Kraft geschöpft. Doch beide Mütter ziehen jetzt Konsequenzen aus dem Erlebten - und zwar knallharte! Zu welcher Entscheidung die Erfahrungen geführt haben, erfahren Sie im Video.