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Schwarze Liste: Justin Bieber soll keine neuen Flitzer von Ferrari bekommen

Sein Auto-Umgang ist eine "Todsünde"

Justin Bieber darf keinen Ferrari mehr kaufen

Justin Bieber
Justin Bieber steht auf der schwarzen Liste von Ferrari.
PM AK DC AH KE LB, AP, Evan Agostini

Justin Biebers verhalten war noch nie problemlos – aber jetzt hat er sich den Groll des italienischen Autoherstellers Ferrari auf sich gezogen. Was hat es mit den „Todsünden“ unter den bekannten Flitzern auf sich?

Ferrari stuft Biebers Auto-Umgang als "Todsünden" ein

Justin Bieber (28) könnte zukünftig Probleme haben, wenn er sich einen neuen Ferrari kaufen möchte. Wie international mehrere Medien berichten, darunter die "Times", steht der Sänger wegen seines Umgangs mit den italienischen Luxus-Autos bei der Firma nun auf einer schwarzen Liste.

So veränderte Justin Bieber seinen Flitzer

Biebers Vergehen: Er soll seinen weißen Ferrari 458 Italia F1 eine neue Lackierung in Neon-Blau verpasst haben. Dann soll er das Auto 2016 auch noch zwei Wochen lang in Los Angeles auf einem Parkplatz stehen gelassen haben, weil er es nach einer Partynacht nicht mehr fand. Zudem soll er "hässliche, ausgestellte Kotflügel" angebracht haben sowie Felgen von anderen Herstellern. Zu schlechter Letzt wurde das Auto auch noch verkauft und das Geld gespendet.

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Für Ferrari alles "Todsünden"

Alles Dinge, die für den italienischen Hersteller als "Todsünden" gelten. Bieber hatte wohl nicht bedacht, dass Ferrari seine Autos als Kunst ansieht und strikte Regeln für seine Kunden gelten. So sind eigenmächtige Modifikationen generell verpönt. Zudem ist es verboten, ein neues Auto im ersten Jahr weiterzuverkaufen. Außerdem muss die Firma darüber informiert werden, sodass sie die Möglichkeit hat, das Auto selbst zurückzukaufen.

Immerhin ist Bieber auf der schwarzen Liste in guter Gesellschaft: Auch Rapper 50 Cent (46), Schauspieler Nicholas Cage (58) und Kim Kardashian (41) sollen sich dort tummeln.

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