Chrissy hatte einen „wirklich beängstigenden Morgen“

Schwangere Chrissy Teigen dachte, sie hätte ihr Kind verloren

Chrissy Teigen hatte Angst um ihr ungeborenes Baby.
Chrissy Teigen hatte Angst um ihr ungeborenes Baby.
© All Access Photo / Splash News

30. September 2020 - 9:57 Uhr

Ein riesiger Blutklumpen löste Verdacht auf eine Fehlgeburt aus

Schock für Chrissy Teigen. Die schwangere Ehefrau von John Legend liegt seit einigen Tagen wegen starker Blutungen im Krankenhaus und musste deswegen sogar zwei Bluttransfusionen bekommen. Jetzt hatte Chrissy einen "wirklich beängstigenden Morgen". Ein "riesiger Blutklumpen" gab Anlass zur Sorgen, dass die 34-Jährige ihren ungeborenen Sohn verloren haben könnte.

„Der Kampf, bis der Herzschlag endlich zu hören war, schien Stunden zu dauern"

Auf Twitter schreibt Chrissy, dass der Blutklumpen so groß war, dass er "fast schon wert war, ihn aufzuheben". Weil nicht klar war, ob Chrissy möglicherweise ihr Kind verloren haben könnte, wurde ein Ultraschall gemacht. Für die Schwangere eine nervenaufreibende Prozedur: "Der Kampf, bis der Herzschlag endlich zu hören war, schien Stunden zu dauern. Ich glaube, ich habe noch nie so heftig vor Erleichterung geseufzt wie danach."

Chrissy hat bereits seit Wochen starke Blutungen

Seit Sonntag, dem 27. September liegt Chrissy Teigen, die laut eigener Angaben etwas "bei der Hälfte ihrer Schwangerschaft ist", im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles, nachdem sie bereits vorher zu Hause wegen starker Blutungen strikte Bettruhe einhalten musste, um das Leben ihres ungeborenen Kindes nicht zu gefährden. Chrissy beschreibt die Blutungen wie einen "Wasserhahn, den du ein bisschen aufgedreht hast und laufen lässt".

In einer Instagram-Story aus dem Krankenhausbett hatte Chrissy ihre besorgten Fans zuvor beruhigt. Ihrem Sohn ginge es gut und er würde sich viel bewegen, mehr als seine Geschwister Luna (4) und Miles (2) im gleichen Entwicklungsstadium. Für sie und ihren Mann John Legend sei die Situation trotzdem natürlich beängstigend: "Es ist hart, weil wir nicht viel tun können. Ich bin in diesem komischen Zwischenstadium, in dem es gefährlich ist, irgendwas auszuprobieren. Wenn er und ich es durch die nächsten Wochen schaffen, dann kommen wir von da aus raus aus der Gefahrenzone."

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