Gleiches Schicksal

Schwanger verlassen: Eva Benetatou springt Yeliz Koc jetzt zur Seite

Eva Benetatou macht sich für Yeliz Koc stark.
Eva Benetatou macht sich für Yeliz Koc stark.
© Instagram / evanthiabenetatou; Instagram / _yelizkoc_

06. September 2021 - 10:25 Uhr

Eva und Yeliz sind beide Single-Moms

Seit ein paar Tagen ist es offiziell: Yeliz Koc (27) und Jimi Blue Ochsenknecht (29) sind kein Paar mehr. Das bestätigte der Schauspieler in einem Statement. Das bedeutet für die Ex-"Bachelor"-Kandidatin, dass sie bald mit ihrem Baby auf sich allein gestellt ist. Eine, die ganz genau weiß, was Yeliz aktuell durchmacht, ist Eva Benetatou (29). Auch sie wurde während der Schwangerschaft sitzen gelassen und stärkt der werdenden Mama jetzt den Rücken.

Eva erklärt: „Finde es sehr traurig, was da passiert“

Als die Trennung von Jimi und Yeliz öffentlich wurde, mussten viele gleich auch an Eva und ihren Ex Chris Broy denken – so auch ein User, der einfach mal bei Eva nachhakt. In einem Q&A möchte er von der Mutter eines Sohnes wissen, ob sie die Geschichte rund um Yeliz und Jimi verfolgt. Und ihre Antwort lautet: Ja! "Finde es sehr traurig, was da passiert", erklärt sie in ihrer Instagram-Story. Sie und Yeliz würden sich auch privat gut verstehen und sie fühle mit ihr mit.

Eva, Yeliz und viele anderen Frauen teilen ihr Schicksal

Yeliz Koc, Bonnie Strange und Heidi Klum teilen das gleiche Schicksal.
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© imago, dpa

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"Mein wundervoller Schatz, bleib stark, denk nur an deinen Engel, Luna und dich, das ist das Wichtigste. Lass dir von niemandem etwas einreden, du bist eine starke Frau und wirst das alles meistern", wendet sich Eva dann an die 27-Jährige. Abschließend verspricht sie, dass Yeliz die ganze Welt um sie herum vergessen werde, wenn sie erst einmal ihre Tochter in den Armen halte: "Glaube mir, diese Momente werden dich stärker machen, als du denkst."

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Yeliz reagiert mit Herzen

Worte, die Yeliz gerade jetzt wohl extrem guttun werden – und die von ihr auch nicht unentdeckt bleiben. Sie repostet Evas Zeilen und kommentiert sie mit zahlreichen Herzen. Denn die 29-Jährige trifft mit ihrer Äußerung einen wunden Punkt: Tatsächlich sollte sich Yeliz jetzt voll und ganz auf sich und ihr ungeborenes Mädchen konzentrieren. Sie hatte bereits Wehen und auch der Muttermund war leicht geöffnet. Zwar durfte sie nach einem Rundum-Check das Krankenhaus wieder verlassen, doch es kann sein, dass sich ihr Baby jeder Zeit auf den Weg macht. (dga)