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Schlagerstar Anna-Maria Zimmermann: Corona hätte ihre Ehe beinahe zerstört

Ausnahmesituation Lockdown

Anna-Maria Zimmermann: Corona-Krise zerstörte fast ihre Ehe

Schlagersängerin Anna-Maria Zimmermann spricht über ihre Ehekrise.
Schlagersängerin Anna-Maria Zimmermann spricht über ihre Ehekrise.
imago/Future Image, SpotOn

Sängerin Anna-Maria Zimmermann ist seit 2015 mit ihrem Mann Christian Tegeler verheiratet und Mutter von zwei süßen Söhnen. Doch das perfekte Familienglück geriet während der Corona-Pandemie in Gefahr, wie die 33-Jährige jetzt in einem Podcast verriet.

Lockdown war "härteste Probe" für Anna-Maria Zimmermanns Ehe

Im Podcast „Aber bitte mit Schlager“ spricht Anna-Maria Zimmermann zum ersten Mal über ihre Ehekrise 2020. Als der Corona-Lockdown begann, konnte die Sängerin nicht mehr auftreten. Zeitgleich konnte ihr Mann, der Gastronom ist, ebenfalls nicht mehr arbeiten. Das Paar, das Job, Termine und den Alltag mit zwei Kindern perfekt durchgetaktet hatte, war plötzlich zum Nichtstun verdammt. Das tat Anna-Maria und Christian gar nicht gut.

„Also ich glaube, das war die härteste Probe, die wir in unserem ganzen Leben hatten. Das war die Corona-Zeit, weil wir beide das gar nicht kennen, dass wir 24/7 aufeinander hängen“, erinnert sich die Sängerin. Was für viele Paare ein Traum ist, war für sie und Christian eher ein Albtraum: „Wir verstehen uns so gut, weil wir uns gar nicht sehen. Das klingt total bescheuert, aber wir sind halt so.“ Üblicherweise jettet sie zu Auftritten in Deutschland, in Österreich oder auf Mallorca, während ihr Mann sich um ihre Söhne Matti und Sepp kümmert.

Anna-Maria und ihr Christian "leben eigentlich aneinander vorbei"

Die Zweifach-Mama erzählt im Podcast: „Es ist so ein bisschen ein Nebeneinanderherleben. Wir wissen, wann wir wieder unsere Urlaube haben und wann wir wieder als Familie zusammen sind. Aber wir leben eigentlich aneinander vorbei.“ Für sie und Christian sei genau das aber okay. Doch im Lockdown waren sie plötzlich nicht nur rund um die Uhr zusammen sie hatte auch „unfassbare Sorgen“ und Panik.

Irgendwann seien sie sich sogar bewusst aus dem Weg gegangen. Sie haben gemeinsam die Kinder ins Bett gebracht, dann habe der eine oben Fernsehen geschaut, der andere unten. „Das war eine Katastrophe, das war wirklich ganz schlimm“, erinnert sich Anna-Maria.

Umso glücklicher sind die beiden, dass sie nun wieder arbeiten können. Und sich nicht ständig sehen müssen. (csp)