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Sarah verlor ihre Beine, aber nicht ihren Lebensmut und ihre Lebensfreude

Bewegende Parade bei Heimkehr

Sarah verlor ihre Beine, aber nicht ihren Lebensmut und ihre Lebensfreude

Sarah
Sarah Frei ist eine Kämpferin!

„Ich hatte keine Ahnung, wie viele Leute kommen würden. Es war großartig“

Großer Bahnhof für eine großartiges Mädchen. Sarah Frei hat beide Beine verloren, aber nicht ihren Lebensmut. Ihre Freude, ihre Zuversicht. Und schon gar nicht ihre vielen Freunde. Die haben der 17-Jährigen jetzt einen regelrechten Triumphzug beschert, als sie nach vielen schweren Operationen endlich das Krankenhaus verlassen und nach Hause durfte. Eine große Parade, die Sarah überwältigt hat.

Familie, Freunde, Polizei - alle wollen Sarah nach Hause begleiten

Ein Vierteljahr ist es her, dass sich Sarahs Leben von einem auf den anderen Augenblick für immer verändert. Die 17-Jährige aus Syracuse im US-Bundesstaat Utah sitzt mit drei Freunden im Auto, als das Fahrzeug von einem Betrunkenen frontal erwischt wird.

Schwerverletzt kommt sie ins Krankenhaus, ringt mit dem Tod. "Sie blutete innerlich, hatte Schäden an ihrer Bauchaorta, einen gebrochenen Rücken und Rückenmarksverletzungen an ihren T12- und L2-Wirbeln, einen gebrochenen Knöchel und Gesichtsfrakturen", heißt es auf ihrer Instagram-Seite „ stronglikesarah “.

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Aufgeben ist keine Option

Doch aufgeben kommt nicht in Frage, Sarah ist eine Kämpferin. 20 Operationen lässt sie über sich ergehen, sie hat Fieber, leidet an Infektionen. Ihr werden 30 Prozent ihres Darms entfernt, sie ist von der Taille abwärts gelähmt. Beide Beine werden in der Mitte des Unterschenkels amputiert.

Sarah kämpft unverdrossen. Beginnt Physiotherapie zu machen. Nachdem sie die Intensivstation verlassen darf, bekommt sie viel Besuch. Ihre Familie. Ihre Freunde. Die Kameraden vom Sport. Ihr Cheerleader-Team von der University of Ohio. Alle kommen, geben ihr Mut.

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Schwestern lackieren ihr die Nägel für ein Date

Das Personal ist begeistert von Sarah, von ihrem Engagement. „Sie macht es uns einfach“, lobt eine Ärztin. Sogar ein Date hat sie in der Zeit. Die Schwestern im Krankenhaus helfen ihr, sich hübsch zu machen, lackieren ihr die Fingernägel. Sarah strahlt.

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Große Freude, als sie endlich nach Hause darf

Am 15. Oktober ist es soweit – sie darf nach Hause. Diesen Weg wird sie nicht allein antreten. Ärzte, Krankenschwestern und Physiotherapeuten führen die Parade an. Ihre Cheerleader-Mädels sind dabei. Eine Polizeieskorte. Freunde, Familie und Nachbarn schließen sich zu einer eindrucksvollen Parade zusammen.

Es gibt Luftballons, Schilder und T-Shirts, um Sarahs Heimkehr zu feiern. Sie weint, vielleicht ist es nicht nur die Rührung, die ihr die Tränen in die Augen treibt. Aber sicher sind auch Tränen der Freude darunter. „Ich hatte keine Ahnung, wie viele Leute kommen würden. Es war großartig “, sagte sie.

Sie stelle sich nie die Frage, ob etwas geht – nur wie

Ihre Mutter Amy Frei ist beeindruckt von der optimistischen Einstellung ihrer Tochter. „Sie hat eine so positive Einstellung“, sagt sie stolz. „Was an Sarah so süß ist, ist, dass sich nichts geändert hat, wenn sie mit ihren Freunden spricht.“ Sie stelle sich nie die Frage, ob etwas geht – nur wie.

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Zurück bei ihrem geliebten Sport

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