„Das ist ein bisschen wie Achterbahnfahren“

"Viele Monate andauern": So krass ist Sarah Harrisons Therapie

Influencerin Sarah Harrison
Sarah Harrison muss ihr Leben derzeit aufgrund einer Diagnose komplett umstellen.
Jens Krick, picture alliance, / Flashpic

Gerade erst hat Dubai-Auswanderin Sarah Harrison (31) in Deutschland die Diagnose Glutenunverträglichkeit bekommen, da folgte der Schock in Form einer zweiten Diagnose. Die Influencerin leidet am sogenannten „Leaky Gut“-Syndrom, einer Erkrankung ihres Darms. Diese zwingt Sarah nun zu einer radikalen Lebensumstellung. Auf Instagram gibt sie ihren interessierten Followern Antworten zu der seltenen Krankheit, an der sie leidet. Die Therapie könnte sie lange Zeit begleiten.

Sarah muss ein Tagebuch führen

Die letzte Nacht habe Sarah leider gar nicht gut geschlafen, berichtet sie ihren Followern in ihrer aktuellen Insta-Story. „Ich habe echt ein paar Tage richtig gut geschlafen“, erzählt sie. Doch jetzt plötzlich läuft es nicht so gut: „Das ist ein bisschen wie Achterbahnfahren und ich überlege dann immer: Habe ich was Falsches gegessen?“ Sie habe am Tag zuvor Fleisch gegessen und das könnte der Auslöser gewesen sein. Zur Beobachtung führe sie nun ein Tagebuch über ihre Essgewohnheiten, um Zusammenhänge erkennen zu können. Es verdeutlicht, wie tiefgreifend die Veränderungen sind, die die Diagnose mit sich bringt.

Die Mama von zwei Töchtern leidet am „Leaky Gut“-Syndrom. Das bedeutet, dass ihre Darmschleimhaut Lücken aufweist, durch die Stoffe in den Blutkreislauf dringen können, die dort keinesfalls hingehören. Wie sehr diese Diagnose ihren Alltag beeinflusst, zeigte sie ihren rund drei Millionen Followern vor wenigen Tagen schon mit ihrem spärlichen Frühstück. Nun erzählt die Frau von Influencer Dominic Harrison (31), wie ihre Therapie aussieht.

Im Video: Sarah berichtet von ihrer Schock-Diagnose

Endlich! Sarah Harrison hat ihre Diagnose Heftige Beschwerden
00:38 min
Heftige Beschwerden
Endlich! Sarah Harrison hat ihre Diagnose

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Eine sehr große Umstellung

In ihrer Insta-Story verrät die 31-Jährige, dass sie einige Präparate mit verschiedenen Vitaminen zu sich nehmen müsste, außerdem Darmbakterien für den Darmaufbau. „Ich ernähre mich zusätzlich gesund und darmschonend“, erklärt sie weiter, „das bedeutet: viel viel Gemüse, alles glutenfrei.“ Auf Milchprodukte versuche sie gänzlich zu verzichten, nur zweimal die Woche Fleisch zu essen „und kein Kaffeeeee“, wie sie mit drei weinenden Smileys ergänzt. Des Weiteren bekomme sie Akupunktur-Behandlungen sowie einmal wöchentlich eine Vitamin-Infusion oder Ozon-Therapie.

Lese-Tipp: Alles zum Thema Akupunktur zur Behandlung von Schmerzen.

Anfangs sei es eine „sehr große Umstellung“ gewesen, „aber habe mich schon damit angefreundet“, verrät sie ihren Followern. Allerdings könnte so eine Therapie „viele Monate andauern“. . (vne)