Das Schicksal der sieben Soldaten, die am Montag in den rumänischen Karpaten mit ihrem Hubschrauber abgestürzt sind, ist unklar. Am späten Abend widerrief der lokale Chef des Bergrettungsdienstes, Fanica Boboc, seine früheren Angaben, denen zufolge die Leichen von vier Opfern geborgen worden seien. Den Rettern sei es wegen des schweren Zugangs in der Berggegend bislang nicht gelungen, zum Absturzort zu gelangen, sagte Boboc. Die Suche nach Opfern werde über Nacht wegen der schlechten Sicht abgebrochen und am Dienstagmorgen fortgesetzt. Auch die israelische Armee hatte keine Todesopfer bekanntgegeben. Sie will nun ein Flugzeug mit Ärzten und Rettungsspezialisten zum Absturzort schicken.