13. Februar 2019 - 10:25 Uhr

Im Kreise seiner Liebsten

Schalke-Legende Rudi Assauer ist im engsten Familienkreis am Dienstagmittag beigesetzt worden. Nach der Trauerfeier in der Kapelle der RuhestätteNatur am Schloss Westerholt wurde die Urne mit den sterblichen Überresten in den nahegelegenen Friedwald getragen, wo eine Baumbestattung vollzogen wurde. Assauer war am vergangenen Mittwoch in seiner Heimatstadt Herten nach langer Krankheit im Alter von 74 Jahren gestorben.

Öffentliche Gedenkfeier am Freitag

Unter den Trauergästen waren unter anderem Schalke-Legende Klaus Fichtel, Schalkes Jahrhunderttrainer Huub Stevens sowie Assauer-Freund und Ex-Leverkusen-Manager Reiner Calmund.

Eine Gedenkfeier für die Öffentlichkeit findet am kommenden Freitag um 11.00 Uhr in die Propsteikirche St. Urbanus in Gelsenkirchen-Buer eingeladen. Dazu hat der FC Schalke geladen.  Dort wollen neben den Königsblauen auch Vertreter von Borussia Dortmund und Werder Bremen seines Lebenswerks gedenken. Für beide Vereine spielte Assauer als Fußball-Profi, ehe er in Bremen seine Manager-Karriere startete.

Bier und Bratwurst in der Schalke-Arena

Im Anschluss an die Gedenkfeier sind alle Freunde, Wegbegleiter und Fans zu Bier und Bratwurst in die Veltins-Arena eingeladen - so wie es dem Kind des Ruhrgebiets gefallen hätte. In der Arena liegt zudem ein Kondolenzbuch aus.

Bei der Gedenkfeier sind Kränze willkommen. Darüber hinaus kann an die Rudi Assauer Initiative Demenz und Gesellschaft gespendet werden.