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Ronaël Pierre-Gabriel: In Brest verprügelt und Auto angezündet

Angegriffen und Auto angezündet

Pierre-Gabriel wird in Brest brutal empfangen

Der Fall Ronaël Pierre-Gabriel - was steckt bloß dahinter?

Brutaler Empfang für Ronaël Pierre-Gabriel: Der von Fußball-Bundesligist Mainz 05 an Stade Brest ausgeliehene Rechtsverteidiger ist in seiner neuen Heimat von Unbekannten angegriffen worden. Die Täter zündeten zudem das Auto des 22-Jährigen an.

Dem Franzosen gelang es zu flüchten. Einem Bericht der „Bild“ zufolge war der 22-Jährige am Montag mit einem Kollegen unterwegs ins Kino, als ihm eine Gruppe auflauerte und ihm die Autoschüssel stahl. Berater Michael Manuello sagte unserer Redaktion, seinem Klienten gehe es gut.

Mainz-Sportvorstand Rouven Schröder äußert sich

Mainzer-Sportvorstand Rouven Schröder äußerte sich über den Twitter-Account des Klubs: "Wir haben von dem Überfall erfahren, stehen natürlich mit Ronaël im Austausch. Aktuell laufen die Ermittlungen, deshalb können wir die Sache nicht en detail kommentieren. Wir sind jedoch in Gedanken bei Ronaël, der Gott sei Dank keine schweren Verletzungen davongetragen und hoffen, dass sie die Übeltäter finden und für ihre perfide Tat zur Rechenschaft ziehen."

„Es ist bedauerlich, dass dies einem Jungen geschehen ist, der erst seit zwei Wochen im Finistère ist und mit niemanden Probleme hatte“, twitterte Stade Brest.

Pierre-Gabriel, der einmal für die französische U21-Nationalmannschaft auflief, war erst im vergangenen Sommer von der AS Monaco, dem neuen Club von Ex-Bayern-Trainer Niko Kovac , für 5,5 Millionen Euro nach Mainz gewechselt. In seinem ersten Jahr kam er lediglich auf acht Einsätze in der Bundesliga. Nach dem 25. Spieltag stand er dann auch gar nicht mehr im Kader des FSV. In Brest soll er nun Spielpraxis sammeln. Die Leihe endet geplant zum 30. Juni 2021.

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