Seine ersten Millionen scheffelte er mit Mode

Roooobert, wie prall ist eigentlich dein Konto? Geiss verrät's!

Robert Geiss kann sich in finanzieller Hinsicht nicht beklagen.
Robert Geiss kann sich in finanzieller Hinsicht nicht beklagen.
Instagram/ robertgeiss_1964

Luxus, freche Sprüche und eine Frau, die seinen Namen unnachahmlich wunderbar rufen kann – dafür steht Multimillionär Robert Geiss (58), bekannt aus „ Die Geissens“. Doch hat sein Kontoauszug wirklich so viele Nullen wie sein Name „O“s, wenn Ehefrau Carmen (57) ihren Rooooooobert ruft? Das plauderte der Unternehmer jetzt in einem Podcast aus.

"Kann mit 70 noch ruhig leben"

Wenn ein Robert Geiss derzeit zum Bankautomaten geht und sich einen Kontoauszug holt, ist sein Grinsen höchstwahrscheinlich mindestens so breit wie das der glitzernden Totenschädel-Motive auf seinen „Roberto Geissini“-Klamotten. Denn, plauderte er jetzt im „OMR Podcast“ aus:

„Die 100 Millionen Euro habe ich voll. Das ist die Rente, das ist die Basis, damit ich auch mit 70 Jahren noch ruhig leben kann."

Das Unglaubliche an der Nummer? Der Modemarken-Gründer hat offenbar gar nicht das Gefühl, unfassbar wohlhabend zu sein!

Im Video: Lustiger Bierfass-Fail bei Robert Geiss

Robert Geiss verzweifelt am Bierfass Er blamiert sich und Carmen hält die Kamera drauf
00:37 min
Er blamiert sich und Carmen hält die Kamera drauf
Robert Geiss verzweifelt am Bierfass
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Stinkreich? "Normal" in Monaco

Schuld dran? Angeblich der Wohnort der Geissens. „Monaco hat den Vorteil, dass wir uns gar nicht richtig reich fühlen. Denn hier laufen Leute herum, da fallen dir die Schuhe aus", so der TV-Star im Podcast-Gespräch. Und: „Das heißt, da unten fühlst du dich einfach normal. Und wir fühlen uns auch einfach normal.“

Die ersten Millionen scheffelte der schrecklich normale Kerl übrigens dank der Modemarke „Uncle Sam“. Das Label, welches er mit seinem Bruder gegründet hatte, wurde in den Neunzigern für schlappe 140 Millionen Mark verkauft. Den Erlös teilten die Brüder dann unter sich auf. Und es wird, wie man Robert so kennt, sicher nicht die letzte Megasumme gewesen sein, die der Gute scheffelt. (nos)