Rising Star 2014: Moderator Rainer Maria Jilg verrät Details über sich

1. September 2014 - 12:30 Uhr

"Rising Star"-Moderator beantwortet Zuschauerfragen

Moderator Rainer Maria Jilg ist zu Gast bei "Guten Morgen Deutschland" und spricht über die neue interaktive Musik-Show "Rising Star". Im Interview beantwortet er ganz offen die Fragen der Zuschauer.

Ab Donnerstag, den 28. August 2014, wird Rainer Maria Jilg die neue interaktive Show "Rising Star" bei RTL moderieren. Doch wie wurden die Macher der Casting-Show auf den Moderator aufmerksam? Rainer Maria Jilg vermutet, dass die Macher "ein Herz für öffentlich-rechtliches Fernsehen" haben, denn dort ist er schon seit vielen Jahren tätig. Mit einem Augenzwinkern fügt der charmante Moderator hinzu: "Ich war ja auch auf Wacken Open Air, das ist das größte Heavy Metal Festival der Welt und da hat mich vermutlich einer gesehen, wie ich moderiert habe." Wolfram Kons scherzt daraufhin: "Aus dem Schlamm zu 'Rising Star'".

Ein Zuschauer möchte wissen, ob es schwierig ist, ein Moderator zu sein. Rainer Maria Jilg erklärt: "Es ist schwieriger als man denkt, aber die Probleme liegen nicht darin, was man moderiert, sondern alles drum herum. Die Arbeit außen rum ist manchmal nicht ganz einfach."

"Rising Star"-Moderator Rainer Maria Jilg ist vergeben

Neben seinem Job als Fernsehmoderator braucht man auch einen kleinen Ausgleich. Doch wie sieht es mit Sport bei Rainer Maria Jilg aus? "Ich mache relativ wenig Sport, weil ich so wenig planen kann", gibt der Moderator von "Rising Star" zu. Doch Fitness und radeln macht der 35-Jährige dann im Sommer doch regelmäßig. Einige Zuschauerinnen interessiert es nun brennend, ob der charmante Moderator noch zu haben ist. Da muss Rainer Maria Jilg gestehen: "Nein, ich bin vergeben."

Rainer Maria Jilg ist schon sehr gespannt auf die ersten Liveshow von "Rising Star". Am Donnerstag, den 28. August, wird es dann auch für ihn als Moderator ernst. Doch aufgeregt ist es bis jetzt noch nicht. "Ich bin so müde, das Aufregung gar nicht aufkommen kann", scherzt der 35-Jährige. "Es ist bei der Sendung so: Wir wissen nicht, was passiert", erklärt Rainer Maria Jilg. Da Deutschland erst in dem Moment abstimmt, wenn das Talent auf der Bühne vor der riesigen LED-Wand steht, muss alles geprobt werden. "Wir haben keine Ahnung, wie viele in der ersten Sendung weiter kommen werden."