Warum auch nicht?!

Regina Halmich: Ex-Boxweltmeisterin steht zu ihren Beauty-Eingriffen

Regina Halmich spricht über ihre Beauty-OP Bei Eröffnung von Beauty-Klinik
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Bei Eröffnung von Beauty-Klinik
Regina Halmich spricht über ihre Beauty-OP

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Regina Halmich (45) ist eine der Größten, wenn es um Frauen-Boxkampf geht – weltweit! Erst vor gut einem Monat war sie in New York als fünfte Frau überhaupt in die „Hall of Fame“ des Boxsports aufgenommen worden. Eine Riesen-Ehre! Doch die harten Schläge ihrer Karriere führten auch dazu, dass sie sich hat unters Messer legen müssen, wie sie offen im RTL-Interview erzählt – oben im Video.

Regina ist stolz auf ihre Errungenschaften

Regina Halmich bejubelt am Freitag (29.11.2007) in der Karlsruher dm-Arena ihren Sieg gegen Hagar Shmoulefeld Finer (Israel) im Kampf um den Titel als WIBF-Fliegengewichts-Weltmeisterin. Mit diesem Sieg beendet Halmich ihre Boxlaufbahn. Foto: Uli Dec
Weltmeisterin von 1995 bis 2007, weltbeste Boxerin 1997, 56 Profikämpfe, nur eine Niederlage - so lässt sich Regina Halmichs Karriere kurz und knapp zusammenfassen.
dpa, A3386 Uli Deck

Meinen Namen verbindet man mit dem Boxsport - und das ist schön", sagte Regina 2020 mal im Interview mit RTL. Sie ist stolz auf alles, was sie in ihrer 25-jährigen Karriere weltweit erreicht hat. Und dazu gehört auch die Nennung als „weltbeste Boxerin“ im Jahr 1997.

Aber wer so viel auf die Nase bekommt, muss damit rechnen, dass sich das Äußere drastisch verändern kann. So war das auch bei Regina. „Ich hatte drei Nasenbeinbrüche und meine Nase, die wurde einfach breiter mit der Zeit“, erzählt sie jetzt im Interview. Und so entschied sie sich zu ihrer „einzigen, echten Schönheits-OP“.

Regina steht zu ihren Beauty-Eingriffen

Die Beauty-OP sei aber nicht aus dem Anspruch heraus geboren worden, dass sie am Ende wie eine Barbie-Puppe aussieht, betont Regina, „sondern dass die Nase so ist, wie sie mal war. Und dafür war das gut und ich habe da auch nie ein Geheimnis draus gemacht.“ Erfrischend ehrlich und trotzdem eine Sache, die heutzutage viel offener behandelt werden sollte.

Daneben vertraut die Ex-Profiboxerin jedoch noch auf ein Schönheits-Ritual, welches sich „CoolSculpting“ nennt. Dabei sollen – vereinfacht gesagt – Fettzellen durch Kälteeinwirkungen verschwinden. Das mache sie auch „häufiger“ mal: „Also, häufiger machen heißt: Ich habe es jetzt drei Mal in meinem Leben gemacht“, erzählt sie lachend im Interview. Das sei auch keine Sucht. Vielmehr solle es etwas sein, das besonders bleibt. (vne)