Corona lähmt die Formel 1

Ralf Schumacher: "Man muss sich schon Sorgen machen, auch um die Großen"

Ralf Schumacher fährt weiter für Mercedes in DTM
© dpa, David Ebener

29. März 2020 - 20:21 Uhr

Ralf Schumacher: Nicht nur die Kleinen in Not

Ralf Schumacher macht sich Sorgen um die Formel 1. "Man muss sich im Moment schon Sorgen machen, nicht nur um die kleinen Teams, auch um die großen", sagt der ehemalige Pilot. Nicht nur klamme Privatteams wie Williams oder Haas seien durch die aktuellen wirtschaftlichen Einbußen gefährdet. Auch Werksrennställe wie Mercedes müssten sich Gedanken machen.

Wird an der Formel 1 gespart?

Das sagte Schumacher dem Bezahlsender "Sky". Er fürchte schwere Folgen für den Grand-Prix-Zirkus bedingt durch die Corona-Krise. "Was im Moment mit den großen Konzernen passiert, ist ja auch eine Entwicklung, die heute noch keiner absehen kann. Und an solchen Dingen kann dann natürlich als erstes gespart werden", sagte Schumacher.

Die Formel 1 hat nach der kurzfristigen Absage des Saisonauftakts in Australien auch die sieben weiteren WM-Läufe bis Anfang Juni gestrichen. Offen ist, ob und wann die Motorsport-Königsklasse wieder zurück auf die Strecke kann.

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