Prozess: 70-Jähriger soll Ehefrau attackiert haben

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3. Dezember 2019 - 6:40 Uhr

Heimtückischer Mord an seiner Ehefrau lautet heute (9.30 Uhr) der Vorwurf gegen einen 70-Jährigen vor dem Landgericht in Köln. Laut Anklage soll der Mann seine Frau im März im gemeinsam bewohnten Haus in Hürth bei Köln mit einer Wäscheleine stranguliert haben. Der Angriff auf das Opfer sei von hinten beim Geschirrspülen erfolgt. Zunächst habe sich die Frau noch befreien und zur Haustür laufen können. Doch der 70 Jahre alte Deutsche habe sie zurück ins Haus gezogen und zu Tode gedrosselt. Im Anschluss habe der Angeklagte versucht, sich selbst zu töten. Die Anklage geht von einer depressiven Störung bei dem Mann aus, sodass er in schuldvermindertem Zustand gehandelt habe.

Quelle: DPA