Prinzessin Eugenie erzürnt die Briten: Hochzeit mit Jack Brooksbank wird verdammt teuer

4. September 2018 - 10:01 Uhr

Prinzessin Eugenies Hochzeit mit Jack Brooksbank wird richtig teuer

Am 12. Oktober geben sich Prinzessin Eugenie von York (28) und ihr Verlobter Jack Brooksbank (31), ein Weinhändler, das Jawort. Doch weil die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen rund um die royale Hochzeit den Steuerzahler mehr als ursprünglich geplant kosten werden, sind die Briten verärgert. Was die Londoner auf der Straße dazu sagen, können Sie im Video sehen.

Die Kosten für die Sicherheit sind aufs Doppelte gestiegen

Die "Daily Mail" berichtet, dass die Kosten für die Sicherheit der Hochzeitsgäste zunächst "nur" mit 800.000 Euro berechnet worden waren. Doch nun ist die Summe wegen erhöhter Terrorwarnung und der teils recht hochrangigen Gäste aufs Doppelte gestiegen. Und das nur, weil Prinzessin Eugenie unbedingt auch in der St-George's-Kapelle in Windsor heiraten will – wie ihr Cousin Prinz Harry (33) und seine Meghan (37).

Dort die Sicherheit der Hochzeitsgesellschaft zu gewährleisten, wird den britischen Steuerzahler nun umgerechnet 2,2 Millionen Euro kosten - was die Briten sehr verstimmt. Da zählt auch nicht, dass die eigentliche Feier von den Eltern der Braut, Prinz Andrew (58) und einer Ex-Frau Sarah Ferguson (58), bezahlt wird. Und es wird der armen Prinzessin Eugenie auch nicht angerechnet, dass sie die gesamte Hochzeitsfeier plastikfrei halten möchte.

Prinzessin Eugenie ist kein "Vollzeit-Royal"

Dass die Sicherheit bei der Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan insgesamt 34 Millionen Euro gekostet hat, scheint die Briten da weit weniger gestört zu haben. Harry hat halt beim Volk einen dicken Stein im Brett, schließlich ist er der Sohn von Prinzessin Diana. Aber über zwei Millionen Euro für eine Prinzessin zu zahlen, die nur auf Platz neun der Thronfolge steht und die nur sporadisch royalen Pflichten nachkommt, sehen die Briten nicht so wirklich ein. Eugenie ist schließlich kein "Vollzeit-Royal", sie arbeitet hauptberuflich als stellvertretende Leiterin einer Kunstgalerie.

Und sie ist auch nicht so beliebt wie ihr Cousin Harry. Erst neulich haben Prinzessin Eugenie und ihre Schwester Beatrice in der britischen "Vogue" erstmals offen darüber gesprochen, wie viel Spott und Häme von Medien und Öffentlichkeit sie in ihrem royalen Leben bereits einstecken mussten.