Sport
Aktuelle Sportnachrichten, Ergebnisse und Spielberichte

Prinz William und Prinz Harry dürfen nicht zum WM-Finale nach Russland

Prinz William und Prinz Harry
Prinz William und Prinz Harry sind seit ihrer Kindheit Fußballfans und unterstützen die englische Nationalmannschaft. © ALPR/AdMedia/ImageCollect, SpotOn

Königliche Fans der englischen Nationalmannschaft

Die englischen Royals Prinz William und Prinz Harry sind echte Fußballfans. Wie Millionen ihrer Landsleute hoffen die beiden, dass es die "Three Lions" ins Finale schaffen. Doch zum WM-Endspiel dürfen sie wohl nicht nach Russland reisen - selbst wenn England am Ende um den Titel kämpfen sollte.

Prinz William feuert "Three Lions" an

Den historischen 2:0 Sieg gegen Schweden feierte ganz England, denn die englische Nationalmannschaft steht nach 28 Jahren erstmals wieder im Halbfinale einer Weltmeisterschaft.

Da flippte auch Prinz William schon mal aus. Der englische Thronfolger höchstpersönlich wandte sich über Twitter stolz an die Nationalmannschaft: "Ihr wolltet Geschichte schreiben und genau das tut ihr gerade. Es ist bis hierhin eine unglaubliche WM, und wir genießen jede Minute. Ihr habt Euch diesen Moment verdient - der Fußball kommt nach Hause!"


Einreise für Prinz William und Prinz Harry verboten

Anders als viele Staatsoberhäupter werden die englischen Royals aber nicht nach Russland reisen, um ihre Nationalmannschaft im Stadion anzufeuern. Auch dann nicht, wenn England sein Halbfinale gegen Kroatien gewinnen sollte.

Nicht etwa, weil sich die Königsfamilie zu fein für einen Stadionbesuch ist - der royalen Familie und der britischen Regierung soll die Einreise vielmehr von der russischen Regierung verboten werden. Seit den politischen Diskussionen um die Vergiftung des ehemaligen russischen Spion Sergej Skripal herrscht zwischen England und Russland Eiszeit. Denn für die britische Regierung ist sicher, dass Russland hinter dem Gift-Anschlag steckt. Für die royalen Fußballfans William und Harry heißt es deshalb wohl: Zuhause die Daumen drücken und hoffen, dass die "Three Lions" den Pokal nach England holen.

Mehr Sport-Themen