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Prinz Philips Gedenkfeier: Wo waren Harry und Meghan?

Royal-Experte schätzt die Lage ein

Prinz Philips Gedenkfeier: Wo waren Harry und Meghan?

ARCHIV - 05.07.2018, Großbritannien, London: Prinz Harry von Großbritannien und seine Frau Meghan während des Empfangs "Dein Commonwealth-Herausforderung für die Jugend" im Marlborough House.(zu dpa "In Top 100 des «Time»-Magazins: Harry und Meghan «
Herzogin Meghan und Prinz Harry reisten nicht zur Gedenkfeier für Prinz Philip an.
sab exa, dpa, Yui Mok

Bei der emotionalen Gedenkfeier für Prinz Philip († 99) glänzten Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) mit Abwesenheit. Kurz vor dem Gottesdienst in der Londoner Westminster Abbey hatte Harry durch seinen Sprecher bekannt geben lassen, dass er nicht aus den USA anreisen werde. Warum andere Reisepläne des Ex-Royals den Briten gerade besonders sauer aufstoßen, wie Royal-Experte Michael Begasse weiß.

Beim Gottesdienst für Prinz Philip waren ALLE da - außer Prinz Harry und Meghan

„Prinz Philip hätte ihm die Ohren lang gezogen“ , zitiert Adels-Experte Michael Begasse eine britische Zeitung im Talk mit Roberta Bieling. Dass Prinz Harry tatsächlich nicht angereist ist, um seinen verstorbenen Großvater, Prinz Philip, zu ehren, wird als Affront gewertet. „Harry kommt in zwei Wochen nach Den Haag zu den Invictus Games, aber er hat es nicht für nötig gehalten, zum Gedenken an seinen Opa zu kommen“, so Begasse weiter. „Er hat online ein paar gemeinsame Fotos hochgeladen und hat auch gesagt, wie wichtig Prinz Philip für seine eigene Entwicklung war. Aber er hat es vorgezogen, mit Abwesenheit zu glänzen.“

Vertreter aus dem gesamten europäischen Hochadel waren extra angereist, um am Gedenkgottesdienst für den am 9. April 2021 verstorbenen Prinzgemahl teilzunehmen. Und natürlich war die gesamte britische Königsfamilie in der Westminster Abbey dabei. Inklusive Skandal-Prinz Andrew, dem Königin Elisabeth II. eine besondere Ehre zuteil werden ließ . Er durfte nicht nur mit ihr gemeinsam im Auto von Windsor nach London fahren, sondern die gebrechliche 95-Jährige auch auf dem Weg zu ihrem Platz in der Abtei stützen.

Dass Andrew mit der Queen kommen durfte, ist ein Signal

Dass ausgerechnet Andrew an der Seite der Queen ankam, deutet Michael Begasse als deutliches Signal der Königin: „Ich als Mutter stehe dir zur Seite. Ich bin an deiner Seite.“ Als Königin hat sie ihrem Lieblingssohn alle Titel und royalen Ämter aberkannt, als Andrew in den USA ein Prozess wegen sexuellem Missbrauchs einer Minderjährigen drohte . „Doch als Mutter ist Andy immer noch ihr Liebling“, so Michael Begasse. (csp)