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Prinz Harrys Leben in Amerika: "Meilenweit entfernt von dem, was er wollte!"

Der royale Aussteiger soll unglücklich sein

Prinz Harrys Leben in Amerika: "Meilenweit entfernt von dem, was er wollte!"

Prinz Harry soll Schwierigkeiten in Amerika haben
Prinz Harry soll Schwierigkeiten in Amerika haben
KW VG lix axs cul, dpa, Kirsty Wigglesworth

Ist sein amerikanischer Traum in Wahrheit ein Albtraum? Um mit seiner Familie ein freieres Leben führen zu können, hat sich Prinz Harry (37) mit dem britischen Königshaus überworfen und ist Anfang 2020 nach Amerika gezogen. Dort wohnt er mit Ehefrau Herzogin Meghan (40) und mittlerweile zwei Kindern Archie (2) und Lilibet (7 Monate) in einer herrschaftlichen Villa an der kalifornischen Küste . Doch laut einem PR-Profi, der mit hochkarätigen Hollywood-Stars zusammenarbeitet, soll Harry alles andere als glücklich sein.

Kein ruhiges, anonymes Leben

Prinz Harry wollte dem engen Korsett der royalen Welt entfliehen , keine öffentlichen Verpflichtungen und Termine mehr wahrnehmen müssen, ein weitgehend anonymes, ruhiges Leben führen – und nur das machen, worauf er Lust hat. Aber: Das Gegenteil ist eingetreten. Der Prinz soll Schwierigkeiten in den USA haben und sich mit den Veränderungen schwer tun.

„Er ist eine Million Meilen von dem entfernt, was er angeblich wollte – ein Privatleben“, erklärt PR-Experte Richard Hillgrove gegenüber dem britischen Online-Portal „Express“. Denn trotz des Megxits stehen Harry und Meghan nach wie vor im Mittelpunkt des Interesses, sind als Interview-Partner begehrter denn je.

Suchen Harry und Meghan das Rampenlicht?

Harry hatte 2019 in einem Gespräch mit dem englischen Journalisten Tom Bradby (55) gesagt, dass er sich zurückziehen wolle, um nicht mehr im Rampenlicht zu stehen. „Aber dann hat er sich in Amerika in diese Kreatur verwandelt, die auf dem Dach eines Busses sitzt und mit James Corden singt“, so Hillgrove weiter und spielt damit auf einen überraschenden TV-Auftritt des Prinzen Anfang 2021 an.

Im vergangenen Jahr traten Harry und Meghan mehrmals freiwillig vor Fernseh-Kameras, wie beim Gespräch mit Oprah Winfrey (67) , bei dem die beiden so schwere Anschuldigungen erhoben, dass das Königshaus Stellung beziehen musste. Außerdem war Harry Teil der emotionalen Dokuserie „The Me You Can‘t See“ („Das Ich, das du nicht sehen kannst“) und Meghan plauderte in der Talkshow von Ellen DeGeneres (63) aus dem privaten Nähkästchen.

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„Er sieht überhaupt nicht wie ein glücklicher Mensch aus"

„Unglücklicherweise ist Harry wie ein Kaninchen im Scheinwerferlicht und ist darin gefangen. Er sieht überhaupt nicht wie ein glücklicher Mensch aus. Er sieht verbittert aus“, meint der PR-Experte.

„Er hat ein Gefühl von Bedeutung und Macht, aber wenn die Puppenspieler in Amerika, die die Harry-und-Meghan-Show leiten, erkennen, dass sie nicht viel mehr aus ihnen herausholen können, werden sie gehen und er wird am Spielfeldrand stehen“, glaubt Hillgrove. „Es tut mir wirklich leid für Harry.“

Wie sich der Prinz wirklich in den USA fühlt, soll man bald schon aus erster Hand erfahren können: Angeblich wird in diesem Jahr seine Autobiografie erscheinen. (tma)