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Prinz Harry und Herzogin Meghan keine "Schnäppchen": Was der Polizeischutz für sie kosten würde

Nach Royal-Aufreger um Scotland Yard

Prinz Harry und Herzogin Meghan keine "Schnäppchen": Was der Polizeischutz für sie kosten würde

Prinz Harry und Herzogin Meghan Markle
Prinz Harry und Herzogin Meghan Markle
zeus pat exa, dpa, Sonia Moskowitz Gordon

Polizeischutz-Ärger für Prinz Harry (37)! Nachdem der Auswanderer-Royal jüngst der britischen Regierung mit einer Klage drohte und während seines England-Aufenthalts Schutz durch Scotland Yard forderte, erntete er dafür Kritik . Doch egal, wie die Sache sich weiter entwickelt: Mit der Story sind extreme Kosten verbunden.

So viel verschlingt der Harry-Schutz

Wie „Daily Mail“ überschlägt, würde es eine ganze Stange Geld kosten, den Blaublüter und seine Herzogin Meghan (40) im Falle eines England-Besuchs zu schützen. Demnach habe ihr Sicherheitsteam während ihrer Zeit in Kanada große Summen verschlungen. Als sich das Duo auf Vancouver Island aufhielt, passten mindestens sechs Sicherheitsangestellte des Scotland Yard auf die Adeligen auf. Die sollen 60.000 Pfund im Jahr verdienen (umgerechnet gut 71.740 Euro). Samt zusätzlicher Kosten wie Flug, Überstunden und Unterbringung käme man aber pro Kopf eher auf 100.000 Pfund (etwa 119.561 Euro). Drei Monate hielten sich die Herzogin und der Prinz damals in Kanada auf, bevor sie in die USA aufbrachen und sich dort niederließen. Verschlungen hätte diese Zeit dann umgerechnet 179.366 Euro.

In den USA ging’s dann teuer weiter: Dort soll sich die renommierte Sicherheitsfirma „Gavin de Becker and Associates“ (GDBA) ums prinzliche Wohlergehen kümmern. Das Unternehmen schützt auch Promis wie Madonna und Tom Hanks , kostet, glaubt man Gerüchten, rund 8.369 Euro. Wohlgemerkt nicht pro Monat, sondern pro Tag!

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Eigentlich haben der Bruder von Prinz William und Meghan ihr Sonderrecht auf Polizeischutz aufgegeben, indem sie beim „Megxit“ von ihren royalen Pflichten und Privilegien zurücktraten. Allerdings will der in den USA lebende Rotschopf das Polizeischutz-Privileg, das er einst genoss, jetzt zurück! Weil er es ohne Schutz für zu gefährlich hält, bei Besuchen in England unterwegs zu sein, will er Scotland Yard aus eigener Tasche bezahlen und für seine Sicherheit engagieren. Früher bezahlten die britischen Steuerzahler für dieses Privileg, doch seit dem Megxit ist es damit vorbei.

Wo ist also das Problem, wenn Harry die Kohle doch selber hinblättern möchte? Nun, Experten weisen mit Recht darauf hin, dass man nicht einfach per Fingerschnipsen über die Metropolitan Police verfügen könne. „Man kann nicht einfach so die Dienste Scotland Yards mieten, wenn man sich gerade danach fühlt“, zitiert „Daily Mail“ einen Insider. Sieht der Prinz offenbar anders und will gegen die Briten-Regierung klagen! Während abzuwarten bleibt, wie die Story ausgeht, ist schon jetzt klar: Irgendjemand wird am Ende bezahlen müssen, so oder so. (nos)