Lady Dianas ehemaliger Bodyguard Ken Wharfe nimmt Stellung

Prinz Harry & Herzogin Meghan: Kommt es jetzt zum Sicherheits-Albtraum?

22. Januar 2020 - 9:11 Uhr

Sind Harry und Meghan sicher?

Droht Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) ein ähnliches Schicksal wie einst Lady Diana? Die Ex-Frau von Prinz Charles wurde im Jahr 1997 heftig von Paparazzi verfolgt und ist schließlich in einem Tunnel in Paris tödlich verunglückt. Knapp 25 Jahre später bringt das Megxit-Beben mächtig Wirbel ins britische Königshaus. Schon jetzt ist Harry und Meghan deshalb ein erhöhtes Medieninteresse sicher. Wenn die zwei unabhängig fernab des Hofes leben, dürfte das Sicherheitsrisiko für Harrys Familie steigen. Sogar so sehr, dass sich Ken Wharfe, ein ehemaliger Bodyguard von Harrys Mutter Diana, ziemlich besorgt zeigt. Das verrät er uns im Video-Interview.

Ex-Bodyguard von Lady Diana sorgt sich um Harry und Meghan

Ken Wharfe sorgte zwischen 1988 und 1993 als Bodyguard für den Schutz von Lady Diana. Nach der Scheidung von Prinz Charles verweigerte sie den Polizeischutz und bezahlte das 1997 - auf der Flucht vor Paparazzi - mit ihrem Leben.

Auch Harry und Meghan wollen ein unabhängiges Leben als kleine Familie führen. Was sie dabei aber zu vergessen scheinen, ist der von nun an fehlende polizeiliche Schutz - und das bereitet nicht nur dem ehemaligen Bodyguard, sondern auch anderen Sicherheitsexperten große Sorgen.

Wir sprechen mit Ken Wharfe in London: "Die Sicherheit ist ein großes Problem", verrät er uns. Der Palast sei gerade dabei zu entscheiden, welches Sicherheits-Level Meghan, Harry und Archie bekommen werden. "Aber niemand hat bis jetzt die Sicherheit von Archie erwähnt", sorgt sich der Experte. Welche drohenden Gefahren er für Archie sieht, verrät er uns im Video.

Kein royaler Polizeischutz mehr für Harrys Familie

Dai Davis, der frühere Leiter der royalen Schutzeinrichtung des Königshauses, weist auf das Sicherheits-Risiko von Harry und Meghan hin: "Da die beiden sich dazu entschlossen haben, sich von dem Königshaus zu trennen und außerhalb von Großbritannien zu leben, haben sich Drohungen gegen sie vervielfacht und es wird viel schwieriger, sie davor zu beschützen." Das verrät er der "Daily Mail" und schätzt die Lage wie folgt ein: "Ich bin sicher, dass skrupellose Fotografen das Haus, in dem Meghan und Archie leben sollen, schon ausgekundschaftet und sich gedacht haben, wie einfach es wäre, es vom Wasser aus mit einem kleinen Boot oder sogar einem Kanu zu erreichen."

​Momentan ist noch nicht geklärt, wie künftig für den Schutz des Sussex-Paares gesorgt werden soll, da alles mit horrenden Kosten verbunden ist. Fakt ist aber, dass Meghan und Harry in Kanada die Paparazzi nur so anziehen werden, wenn sie versuchen, ihr Leben hinter zugezogenen Gardinen zu verbringen. Da ein weiteres Schicksal wie von Lady Di unbedingt vermieden werden soll, wird an einer Lösung gearbeitet.