Engagierte Freundschaft

Prinz Harry hat einen guten Draht zu Jill und Joe Biden

Mächtige Freunde: Prinz Harry versteht sich prächtig mit Jill und Joe Biden.
© Getty Images, Samir Hussein

13. November 2020 - 12:12 Uhr

Der Prinz und das zukünftige Präsidentenpaar sind befreundet

Zum Freundeskreis von Prinz Harry (36) dürften jede Menge einflussreiche Leute zählen, doch, wer hätte gedacht, dass der englische Royal auch eine Freundschaft zum zukünftigen Präsidentenpaar der USA pflegt. Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu geselligen Zusammentreffen von Prinz Harry, Jill (69) und Joe (77) Biden.

Begegnung der besonderen Art

Prinz Harry und Jill Biden bei einem Empfang 2012.
Prinz Harry und Jill Biden bei einem Empfang 2012.
© dpa

In regelmäßigen Abständen trifft das Trio seit 2012 aufeinander. Den Anfang bildete dabei ein Empfang der englischen Botschaft in Washington. Mit dem Engagement für Mitglieder der britischen sowie US-amerikanischen Streitkräfte und deren Familien lag man dabei gleich auf einer Wellenlänge. Und so ist Jill Biden auch großer Fan der von Prinz Harry initiierten "Invictus Games" für kriegsversehrte Sportler. Ob London, Orlando oder Toronto – immer wieder tauchte sie allein oder mit ihrem Mann an der Seite des Prinzen als Zuschauer auf. Ob wir die drei 2023 auch in Düsseldorf sehen werden? Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt wird dann Gastgeber der Spiele sein.

Joe Biden und Prinz Harry scheinen sich prächtig zu verstehen.
Joe Biden und Prinz Harry scheinen sich prächtig zu verstehen.
© DDP

Nächste Station Weißes Haus?

Vielleicht hat Harry bei den "Invictus Games" 2017 auch Meghan mit seinen politischen Freunden bekannt gemacht. Der englische Prinz präsentierte damals die neue Frau an seiner Seite der Öffentlichkeit. Für Meghan der perfekte Türöffner? Die amerikanische Zeitschrift "Vanity Fair" will wissen, dass sie nach ihrer Hochzeit mit Harry nicht ihre amerikanische Staatsbürgerschaft aufgeben wollte, damit sie sich in ihrer Heimat weiter politisch engagieren könne. Es gäbe sogar Gerüchte, dass sie 2024 für die US-Präsidentschaftswahl kandidieren könnte! In Sachen US-Wahl mischte das royale Paar ja bereits zaghaft mit und rief dazu auf, wählen zu gehen. Eigentlich ein royales "No-Go", denn in der königlichen Familie gibt es eine lange Tradition, nach der die Royals politisch neutral bleiben müssen. Mit ihrer angeblichen Stimmabgabe setzte Meghan dem Ganzen schließlich noch die Krone auf.

Im Video: Der junge Joe Biden sah aus wie ein Filmstar