RTL News>Royals>

Prinz Harry gesteht: Ohne Therapie wäre die Beziehung zu Meghan gescheitert

Anfangs habe es viele Streits gegeben

Prinz Harry gesteht: Ohne Therapie wäre die Beziehung zu Meghan gescheitert

ARCHIV - 16.01.2020, Großbritannien, London: Der britische Prinz Harry steht in den Gärten des Buckingham Palast. Der in die USA ausgewanderte Prinz Harry ringt auf dem Rechtsweg um Polizeischutz bei Besuchen in seiner britischen Heimat. Sein Anwalts
Prinz Harry musste Dinge in der Therapie verarbeiten.
KW VG sab, dpa, Kirsty Wigglesworth

Mittlerweile setzen sich die britischen Royals ganz bewusst und öffentlich mit dem Thema mentale Gesundheit auseinander. Damit gehen Prinz William (39), Prinz Harry (37) & Co. ganz neue Wege, die wohl auch dem britischen Volk Mut machen, zu ihren Erkrankungen zu stehen. Wie Prinz Harry jetzt während eines virtuellen Events des Coaching-Portals „BetterUp“ verrät, stand zu Beginn ihrer Liebe sogar die Beziehung zur heutigen Herzogin Meghan (40) auf der Kippe. Der Grund: Harrys unverarbeitete mentale Probleme.

Prinz Harry: „Mir war klar, dass ich meine Probleme lösen musste, sonst hätte ich Meghan verloren"

„Mir war klar, dass ich meine Probleme lösen musste, sonst hätte ich Meghan verloren", gestand er auch in der Apple TV+ Doku „The Me You Can't See“ . Gerade zu Beginn ihrer Liebe hätte es oft Streit gegeben, „bis sie sagte, ‘Du musst jemanden treffen und mit ihm sprechen’“, so Harry. Erst dann habe er gemerkt, dass er in der Emotion wieder zum „12-jährigen Harry“ geworden war. Mit 12 Jahren verlor Prinz Harry schließlich seine Mutter Prinzessin Diana – ein Trauma, mit welchem er wohl noch lange zu kämpfen hatte. Dieses Gefühl hätte ihm dann auch sein damaliger Therapeut bestätigt.

Heute scheint Prinz Harry die Dämonen seiner Vergangenheit verarbeitet zu haben. Nicht zuletzt, da er sich jeden Tag Momente für sich selbst und seine eigenen Gedanken nehme, so der 37-Jährige bei „BetterUp“. Beim morgendlichen Gassi-Gang mit dem Hund könne er wunderbar abschalten. „Es ist auch Arbeit, aber von all dem, was auf uns zukommt, ist es die erfüllendste Tätigkeit. Natürlich abgesehen davon, Vater zu sein", erzählt er. Dass Harry mittlerweile Papa von zwei Kindern ist , liegt wohl nicht zuletzt daran, dass seine Arbeit an sich selbst zu einer glücklicheren Beziehung zu Ehefrau Meghan geführt hat. (lsc)