RTL News>Royals>

Prinz Harry ein "verbittertes, wütendes Monster"? Biografin erkennt den Royal nicht mehr wieder

Sie begleitete den Royal einst über ein Jahr lang

"Verbittertes, wütendes Monster": Biografin erkennt Prinz Harry nicht mehr wieder

Prinz Harry ein "verbitterter" Mann?
Prinz Harry ein "verbitterter" Mann?
KW VG sab, dpa, Kirsty Wigglesworth

Harsches Urteil über den Royal. Prinz Harrys (37) einstige Biografin, Angela Levin, erkennt den britischen Adeligen aktuell nicht mehr wieder. In einem neuen Interview unterstellt sie dem Mann von Herzogin Meghan (40) eine waschechte Wesensveränderung. Und bezeichnet ihn sogar als „Monster“!

Vom "charismatischen" Harry sieht die Royal-Kennerin heutzutage kaum etwas

In einem Interview mit „GB News“ hat die Autorin von „Harry: Conversations with the Prince“ über den Prinzen gesprochen. Als sie ihn früher über ein Jahr lang hinweg begleitete, um das 2018 veröffentlichte Werk zu verfassen, erlebte sie den Enkel der Queen (95) als „charismatisch, sehr lustig“. Davon erkennt sie im Harry von heute kaum etwas wieder. „Plötzlich ist er ein Monster“, bescheinigt sie dem Bruder von Prinz William (39). Und glaubt: „Er will Rache an der royalen Familie – dafür, wie sie ihn und seine Mutter behandelt haben.“

Ihr vernichtendes Urteil? Der Sohn der verstorbenen Diana habe sich in einen „verbitterten" und "wütenden" Menschen verwandelt. Wofür die Adelskennerin wenig Verständnis hat: „Er fühlt sich ungerecht behandelt. Was verwundert, wenn man bedenkt, dass er in einem millionenschweren Haus mit 16 Toiletten lebt.“

"Prinz Harry mag seinen Vater einfach nicht"

Prinz Charles soll von seinem Sohn entfremdet sein.
Prinz Charles soll von seinem Sohn entfremdet sein.
www.imago-images.de, imago images/Parsons Media, Andrew Parsons / i-Images via www.imago-images.de

Auch sein Verhältnis zum Vater, Prinz Charles (73), schätzt Levin als ruinös ein: „Er mag seinen Vater einfach nicht und tut alles dafür, um ihn aus der Fassung zu bringen", behauptet die royale Biografin.

Und der Prinz? Will sich künftig selbst drum kümmern, sein Leben zu Papier zu bringen. Und dieses Werk steht nicht weit oben auf der Wunschliste der Briten-Royals. Im Buckingham-Palast wird befürchtet, dass der Auswanderer im Detail über sein Zerwürfnis mit Bruder William und Vater Charles schreiben könnte. Was den adeligen Englands außerdem Kopfschmerzen bereitet und die britische Teatime vermiest: Die Furcht, Harry könne noch ausführlicher über den angeblichen Rassismus-Vorfall sprechen. In einem inzwischen berüchtigten Interview mit Oprah Winfrey (68) warfen seine Liebste und er dem Königshaus vor, es habe rassistische Entgleisungen rund um Sohn Archies (2) Hautfarbe gegeben .

Der Verlag, „Penguin Random House“ hat das genaue Erscheinungsdatum noch nicht veröffentlicht. Das Buch ist aber „vorläufig für Ende 2022 geplant". Bis dahin müssen Harrys Verwandte wohl noch etwas weiterzittern… (nos)