Prinz Frédéric von Anhalt: Flucht vor den Flammen

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30. Oktober 2019 - 17:30 Uhr

Prinz Frédéric von Anhalt fürchtete um sein Leben.

Der 75-Jährige wurde kürzlich in seiner Wahlheimat Los Angeles ausgeraubt. Nun muss er erneut eine schwierige Situation durchmachen. Da sein Zuhause derzeit von lodernden Waldbränden heimgesucht wird, ist er geflohen. In einem Interview spricht er jetzt über die dramatischen Ereignisse.

Der Online-Plattform 'klatsch-tratsch.de' liegt ein Foto des Prinzen vor, welches dieser aus dem "Blair House" auf dem Wilshire Boulevard aufgenommen hat. Darauf zu sehen ist eine mächtige Rauchwolke vor einer hügeligen Landschaft. "Wir wurden durch die Lautsprecher dazu aufgefordert, unsere Wohnungen zu verlassen. Es herrscht Panik im ganzen Hochhaus. Ich mache mir Sorgen, dass ich krank werde. Der Rauch steckt schon tief in der Lunge", berichtet er der Seite völlig aufgewühlt. Da der Rauch so stark sei, dürfe man auf der 20. Etage keine Fenster aufmachen. Der Bürgermeister hat "befohlen" weit weg zu flüchten, führt er weiter aus. Um den Flammen zu entkommen hat der Witwer von Zsa Zsa Gabor seine Penthouse-Wohnung verlassen. In Las Vegas will er jetzt so lange verweilen, bis die Gefahr vorbei ist. Er ist gespannt, ob seine Wohnung und alle seine Wertsachen in dem Hochhaus die Lage überstehen. Wie ernst die Situation ist, weiß der TV-Star selbst: "Mir geht es sehr schlecht. Ich habe Angst, dass ich gleich ersticke. Ich kann nicht atmen, ich muss husten und die Augen brennen höllisch ... Der Rauch kommt immer näher."

Aufgrund des "Getty"-Feuers ganz in der Nähe des gleichnamigen Kunstmuseums in Los Angeles mussten auch andere Promis ihre Behausungen verlassen. Darunter auch Arnold Schwarzenegger oder Basketball-Superstar LeBron James.

Das "Getty-Fire" ist eines der aktuell mehr als 12 wütenden Großfeuer in Kalifornien. Weit über 3000 Feuerwehrleute sind in der Region zur Bekämpfung im Einsatz. Derzeit sind ca. 10.000 Gebäude bedroht.

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