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Prinz Charles eröffnet Parlament: Diese Szene sollte Harry & Meghan "in Panik versetzen"

Royal-Expertin sieht Schwarz für die Sussexes

Prinz Charles eröffnet Parlament: Warum diese Szene Harry und Meghan "in Panik versetzen" sollte

Das Foto von Prinz Charles (73), der bei der Parlamentseröffnung am 10. Mai die Queen vertreten hat, sollte für Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) ein „ernsthafter Grund zur Sorge" sein, so die britische Royal-Expertin Daniela Elser. Warum sie denkt, dass Harry und Meghan bald eine „weit weniger entspannte Zeit“ haben werden, verraten wir im Video.

Regentschaft der Königin nähert sich „jeden Tag ein bisschen mehr ihrem Ende"

Laut der britischen Presse war es ein „historischer Moment“, das Prinz Charles die traditionelle Rede bei der Eröffnung des britischen Parlament halten durfte . Obwohl er noch nicht König ist. In ihren 70 Jahren auf dem Thron hatte Königin Elizabeth II, diesen wichtigen Termin nur zwei Mal abgesagt – und zwar in den Jahren, in denen sie mit Prinz Andrew und Prinz Edward schwanger war. Dass die Queen ihrem Sohn nun schon zu Lebzeiten die große Bühne überlassen hat, ist ein starkes Signal. Die „Sun" schrieb, dass Charles die „wichtigste Pflicht des Staatsoberhauptes" übernehme, "ist ein Schritt, der von vielen als eine bedeutende Veränderung seiner Verantwortung angesehen wird“.

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Das Foto des Prinzen von Wales bei der Parlamentseröffnung zeige, dass die Regentschaft der Königin „sich jeden Tag ein bisschen mehr ihrem Ende nähert“, so Daniela Elsner gegenüber express.co.uk“. Und das dürfte Prinz Harry und Herzogin Meghan in den USA nicht ganz so gut gefallen, glaubt die Journalistin. Denn obwohl die abtrünnigen Royals in den USA Skandal-Interviews gegeben haben und sich vor allem Harry nicht mit negativen Äußerungen über seine Familie zurückgehalten hat, sind die Sussexes weiterhin bei Hofe willkommen. Vermutlich dank Oma Lisbets weichem Herz. Harry und Meghan werden sogar zum Platinum-Jubiläum der Queen anreisen und an den Feierlichkeiten teilnehmen dürfen.

Meghan & Harry sollten besser "in Panik" verfallen

Doch wenn Charles irgendwann König wird, könnte sich, so Daniela Elsner, die Lage für Prinz Harry und Meghan deutlich verschärfen. „Er hat buchstäblich sein ganzes Leben auf diesen Spitzenjob gewartet, und seine Bereitschaft, sich zurückzulehnen und alle Molotow-Mediencocktails einzustecken, die die Sussexes in Zukunft auf den Palast schleudern werden, könnte sehr, sehr begrenzt sein.“ Die Journalistin rät Meghan und Harry, bereits jetzt schon mal „in Panik“ zu verfallen.

Da werden Harry und Meghan bei ihrem Besuch in London sicher besonders laut bei der englischen Nationalhymne mitsingen: „Long live the Queen!“ (csp)