Pool Champions: Ex-Kandidatin Melanie Müller als Backstage-Reporterin unterwegs

29. Juni 2013 - 19:57 Uhr

Ausgeschiedene Kandidatin Melanie Müller fühlt verbliebenen Promis auf den Zahn

In der zweiten Liveshow von "Die Pool Champions" ging es turbulent zu. Während Kult-Auswanderer Konny Reimann Jurorin Verona Pooth auf Händen trägt und mit ihr ein Bad im Pool nimmt, sind die anderen "Pool Champions"-Kandidaten mit ihren Blessuren beschäftigt. Besonders Antonia aus Tirol weiß nun, wie schmerzhaft ein Sprung vom Ein-Meter-Brett sein kann, wie sie Backstage-Reporterin und Ex-Kandidatin Melanie Müller verrät.

Das tat sicher weh: "Pool Champions"-Kandidatin Antonia aus Tirol legt beim Training zur zweiten Liveshow einen Bauchplatscher vom Ein-Meter-Brett hin. Doch sie ist nicht die einzige Kandidatin, die sich den ein oder anderen blauen Flecken im Training holt. Die Erkenntnis: Die Wasserfläche beim Springen kann fast so hart wie Beton sein und dabei kann man sich auch mal verletzen.

Um zu erfahren, wie die Promis bei "Die Pool Champions" mit der Verletzungsgefahr umgehen, ist Ex-Kandidatin Melanie Müller als Backstage-Reporterin unmittelbar vor der zweiten Livesendung hinter den Kulissen der Show unterwegs. Dabei trifft sie auch auf Sängerin Antonia aus Tirol, deren Beine bereits ein paar blaue Flecken zieren. Die ausgeschiedene Melanie Müller stellt fest, dass sie "so nie ausgesehen" hat. Bei manch einem blauen Fleck gibt sich "Pool Champions"-Kandidatin Antonia aus Tirol auch eine Mitschuld: "Ich bin so doof gewesen und habe meinen Kopf nach vorne gemacht und bin dann mit dem Kehlkopf aufs Wasser. Da war die Angst dann wieder da." Mit allem Mut, den sie aufbringen konnte, wagte Antonia aus Tirol in der zweiten Liveshow dann aber den Sprung sogar vom Fünf-Meter-Brett. Dennoch hat es am Ende nicht für die nächste Runde gereicht.

Konny Reimann: "Einer muss dran glauben"

Backstage-Reporterin Melanie Müller hat inzwischen den nächsten Patienten im "Pool Champions"-Lazarett entdeckt. "Ich habe zwei blockierte Wirbel und den einen hat man mir gerade 'entblockiert'. Die Muskeln sind gereizt und ich habe eine Zerrung an der Schulter", resümiert Ex-Turnerin Magdalena Brzeska ihre Blessuren.

Einer scheint jedoch vollkommen schmerzfrei zu sein: Auswanderer Konny Reimann. Der ist "ein bisschen aufgeregt und nervös" und verspricht, dass er in der Show Einiges "aus dem Ärmel schütteln" wird. Dieses Versprechen hält er, denn nach seiner Kür im Synchronschwimmen schnappt er sich "Pool Champions"-Jurorin Verona Pooth und geht mit ihr baden. "Das war spontan. Es ist ja noch keiner von den Juroren ins Wasser gekommen und einer musste halt dran glauben", erklärt Konny Reimann nach der nicht geplanten Badeaktion. Und Verona? Die hat nun "Angst vor der dritten Sendung", wie sie verrät, denn "der Konny ist nicht ganz dicht."

Veronas Angst vor Konny wird nur noch getoppt von der Angst der Promis vor Verletzungen beim Wasserspringen. Da haben Profis und Arschbombenweltmeister wie Christian "Elvis" Guth einen Tipp parat. "Um den Aufprall abzufangen, ziehen wir eine Neoprenhose an", erklärt er. Ein Tipp, den die Promis gut gebrauchen können. Denn in Woche zwei holten sich viele blaue Flecke, blutige Nasen, Ohrschmerzen und Rippenprellungen. Da dürften die zwei Ausgeschiedenen aus der zweiten Liveshow Antonia aus Tirol und Caroline Noeding froh sein, dass ihnen das jetzt erspart bleibt.