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Polizei erschießt Rottweiler in München: Kampfhund fiel Passanten an und ließ sich nicht beruhigen

Polizei München erschießt aggressiven Rottweiler
In München hat die Polizei einen Rottweiler erschossen, weil niemand das aggressive Tier beruhigen konnte (Symbolbild). © dpa, Philipp Schulze, phs jol

Auch die Besitzerin konnte den Hund nicht beruhigen

Was genau den Hund so aggressiv gemacht hat, ist noch unklar: In München hat ein Rottweiler mehrere Passanten und Polizisten angefallen. Weder der 26-jährigen Besitzerin, noch den Beamten gelang es, das Tier zu beruhigen. Am Ende fielen Schüsse. 

Der Rottweiler war nicht angeleint

Der Rottweiler geriet in einem Innenhof in der Nähe des Münchener Hauptbahnhofs völlig außer Kontrolle. Der nicht angeleinte Hund stürzte sich auf Passanten und auf die Beamten, die zur Hilfe geeilt kamen. Die 'Abendzeitung München' sprach von regelrechten "Jagdszenen", als die Menschen versuchten, sich vor dem Kampfhund in Sicherheit zu bringen. Niemand konnte sich dem Tier nähern, ohne angefallen zu werden.

Weil er sich nicht mehr anders zu helfen wusste, zog ein Polizist die Waffe und erschoss den anderthalbjährigen Rottweiler. Fünf Menschen - darunter auch zwei Polizisten - mussten sich mit Bisswunden im Krankenhaus behandeln lassen. Wie schwer die Opfer der Kampfhundattacke verletzt wurden, ist noch unklar. 


Quelle: DPA, RTL.de

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