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Pokémon Go-Verbot in deutschen Unternehmen

Pokémon Go-Verbot in deutschen Unternehmen

Großunternehmen sprechen Pokémon-Verbot aus "Zur Wahrung der eigenen, sowie betrieblichen Interessen"
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"Zur Wahrung der eigenen, sowie betrieblichen Interessen"
Großunternehmen sprechen Pokémon-Verbot aus

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So einfach können Mitarbeiter von Autobauer Volkswagen nicht mehr nach den Pixel-Monstern aus Pokémon Go suchen - der Autobauer warnt seine 70.000 Mitarbeiter in einem internen Schreiben vor erhöhter Unfallgefahr am Arbeitsplatz.

"Zur Wahrung der eigenen, sowie betrieblichen Interessen gilt: Pokémon Go nicht während der Arbeitszeit und nicht auf den Werks-/Betriebsgelände."

Beim Stahlriesen Thyssen-Krupp wurden die kleinen Monster sogar schon am Hochofen gesehen. "Spiel nicht Pokemon und arbeite" weist der Konzern per Mail seine 31.000 Mitarbeiter im Ruhrgebiet an. Gleiches gilt für die 10.000 Angestellten von Evonoik: Auch Chemiebetriebe seien zu gefährlich für die Monsterjagd, meint die Geschäftsleitung.