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Philippinen: Erdbeben der Stärke 6,6 erschüttert den Süden

6,6 auf der Richterskala

Erdbeben erschüttert den Süden der Philippinen

Eine Grafik der Erdbebenaktivitäten in Manila. (4.01.2010)
Mehrere Nachbeben mit Stärken von bis zu 5,8 erschütterten das Gebiet auch noch in den Folgestunden. (Symbolbild)
dpa, Rolex Dela Pena

Epizentrum in der Provinz Cotabato

Der Süden der Philippinen ist am Dienstagmorgen erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben des Seismologischen Instituts Phivolcs hatte das Beben eine Stärke von 6,6. Sein Epizentrum wurde circa zehn Kilometer unter der Provinz Cotabato festgestellt.

Zweites starkes Erdbeben in nur zwei Wochen

Zahlreiche Gebäude stürzten ein und wurden beschädigt. Angaben über Tote, gibt es bislang nicht. Einem Radiosender zufolge, sollen zahlreiche Schüler in Tulunan aber durch den Einsturz einer Schule verletzt worden sein. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht rausgegeben.

Vor knapp zwei Wochen war dieselbe Gegend von einem Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert worden. Sieben Menschen kamen dabei ums Leben, 215 wurden verletzt. Die Philippinen liegen am Pazifischen Feuerring, an dem sich rund 90 Prozent aller Erdbeben weltweit ereignen.

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