Rettungsaktion an peruanischer Küste

Helfer schieben gestrandeten Buckelwal zurück ins Meer

Sie schieben den Meeressäuger wieder zurück ins Meer.
Helfer schieben einen gestrandeten Buckelwal zurück ins Meer.
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Wal schaffte es nicht allein zurück

Zehn Meter und bis zu 30 Tonnen schwer. An der Küste Perus wurde ein Buckelwal angeschwemmt. Er schaffte es nicht mehr allein zurück ins Meer. Dutzenden Freiwillige schoben das Tier zurück ins Wasser und retteten so sein Leben.

Ein Biologe überwachte den Zustand des Buckelwals

​Der Buckelwal hatte sich in Fischernetzen verfangen und war gestrandet. Helfern gelang es, den Koloss mit Seilen und bloßen Händen wieder ins Meer zu bringen. Ein Biologe überwachte seinen Zustand.

Wie "Euronews" berichtete, ziehen Wale auf ihrem Weg aus den kalten Gewässern der Antarktis an den Küsten Südamerikas vorbei. Sie sind eine Touristenattraktion, immer wieder stranden aber einzelne Tiere, verfangen sich in Fischernetzen oder werden durch Boote verletzt.