"Person of Interest": Die Story

John Reese (Jim Caviezel, li.), Harold Finch (Michael Emerson) und Detective Joss Carter (Taraji P. Henson)

21. Juli 2017 - 11:43 Uhr

Person Of Interest

In J.J. Abrams neuem Serienhit "Person Of Interest" reicht der Name einer einzigen Person aus, um den Lauf der Dinge zu verändern.

Person Of Interest

Seit der Whistleblower-Affäre um Edward Snowden nahezu Realität: Ein riesiger Überwachungsapparat, einzigartige Spezialisten, eine intelligente Maschine, sowie ein gewaltiger Schuss Adrenalin – das genau ist die Mischung, die die erfolgreiche Crime-Serie "Person of Interest" ausmacht. Den Erfolg hat dieses Format vor allem der starken inhaltlichen Entwicklung von Drehbuchautor Jonathan Nolan ("Memento", "The Dark Knight") und Star-Produzent J. J. Abrams ("Lost", "Fringe", "Star Wars", "Star Trek") zu verdanken. Seit dem US-Start im September 2011 hat die Crime-Serie kontinuierlich an Komplexität und Popularität hinzugewonnen und beschert seinem Heimatsender CBS attraktive und stabile Ratings. Nun steht auch bei RTL das große Finale der Helden an: Am Dienstag, den 31.01.2017 um 23.10 Uhr kehren John Reese (der "People's Choice"-nominierte Jim Caviezel, "Die Passion Christi", "The Prisoner"), Harold Finch ("Emmy"-Preisträger Michael Emerson, "Lost"), Detective Lionel Fusco (Kevin Chapman, "Brotherhood"), Shaw (Sarah Shahi, "Chicago Fire") und Hackerin Root (Amy Acker, "Angel – Jäger der Finsternis") mit neuen Folgen auf den Bildschirm zurück. Damit naht zugleich auch das Ende für das Team Maschine, da die fünfte Staffel für das Finale der Serie steht. Zusätzlich gibt es vor dem Serienfinale noch die 100. Folge zu feiern!

Noch einmal kämpfen Agent John Reese, IT-Spezialist Harold Finch und dessen Schöpfung – die "Maschine" - gegen staatliche Einflussnahme, raffgierige Global Player und idealistische Hacker. Ihr Ziel: mit Hilfe von Daten, die von der Maschine gesammelt werden, unschuldige Opfer vor Gewaltverbrechen schützen. Aber die Technologie, die Finch entworfen hat, ist zu attraktiv für wirtschaftliche Interessen und Ermittlungsbehörden. Jeder will die künstliche Intelligenz für sich nutzen. Reese und Finch müssen alles daran setzen, sie davon abzuhalten. Doch im Finale der vierten Staffel wurde die Maschine fast zerstört und ihr Schöpfer Finch steht vor den Trümmern seines Lebenswerks. Samaritan, die künstliche Intelligenz von Decima Technologies, ist mächtig wie nie und ihr Netzwerk undurchschaubar. Ohne das Wissen der "Maschine" sind Finch und Agent Reese machtlos. Ihre einzige Chance ist der Source Code, den sie kurz vor dem Totalzusammenbruch retten konnten. In den neuen Folgen von "Person of Interest" geht es genau dort weiter, wo die letzte Episode endete. Das Team Maschine ist auf der Flucht vor Samaritan. Werden Reese (Jim Caviezel), Root (Amy Acker) und Harold (Michael Emerson) rechtzeitig das Versteck erreichen, um die Maschine wieder zum Leben zu erwecken? Die Zeit drängt: Harold muss schnell eine neue Stromversorgung für die Maschine finden und Root (Amy Acker) währenddessen den Ansturm von Samaritan-Agenten abwehren … sie alle liefern sich einen Kampf auf Leben und Tod! Und es gibt Neuigkeiten von Shaw (Sarah Shahi) – anscheinend lebt sie noch, dies aber nur zu einem bestimmten Zweck. Was planen ihre Entführer?
In den finalen Episoden müssen Finch und Reese u.a. dafür sorgen, dass der Hochzeitstag für ein Paar gleichzeitig nicht auch der letzte Tag in ihrem Leben wird, zudem beweist auch Harold Finch, dass er auch nur ein Mensch mit Fehlern ist: In einem Straßencafé - im Blickfeld einer Überwachungskamera - redet er mit der Maschine … und bedenkt dabei auch nicht, dass er vor zehn Jahren offenbar regelmäßig hier zu Gast war. Jedenfalls erinnert sich nicht nur die Serviererin an ihn … Reese und Fusco erhalten unterdessen einen Anruf von der Maschine mit einer neuen Nummer. Es ist die von Harold …

Gastrollen

Sam Shaw (Sarah Shahi)
Schauspielerin Sarah Shahi kehrt nach der Geburt ihrer Zwillinge wieder zurück in die Serie.
© © RTL

Julian Ovenden ("Downton Abbey", "Smash"), James Le Gros ("Ally McBeal", "Mercy"), Joshua Close ("Fargo"), Wrenn Schmidt ("The Americans", "Boardwalk Empire"), Daniel Abeles ("Smash"), Samantha Buck ("Criminal Intent"), James Chen ("Law & Order: SVU", "The Amazing Spider-Man"), Keith David ("Platoon", "Das Ding aus einer anderen Welt", "Armageddon – Das jüngste Gericht", "Verrückt nach Mary"), Jimmi Simpson ("Breakout Kings", "House of Cards"), Geoff Pierson ("Dexter", "24") u. v. a.

Schauspielerin Sarah Shahi kehrt nach der Geburt ihrer Zwillinge wieder zurück in die Serie.

Die Filmmusik stammt von dem in Duisburg geborenen Komponisten Ramin Djawadi. Mit seinen zahlreichen Arbeiten für erfolgreiche Kinofilme ("Iron Man", "Kampf der Titanen") und TV-Serien ("Prison Break", "Game of Thrones") hat sich Djawadi in nur wenigen Jahren den Ruf als einen der besten seines Faches erworben und wurde bereits für den Grammy, den Emmy und den World Soundtrack Award nominiert.

Bei den in den USA wichtigen People's Choice Awards war "Person of Interest" zweimal in wichtigen Kategorien siegreich - 2012 als bestes neues Drama-Format und jüngst 2016 als beste Dramaserie.

Jim Caviezel wurde 2014 als beliebtester Hauptdarsteller einer Dramaserie für den People's Choice Award nominiert. Bei den "TV Scoop Awards 2016" gab er für die Schauspielerinnen Sarah Shahi und Amy Acker für ihre Rollen in "Person of Interest" Nominierungen.

Serienschöpfer Jonathan Nolan ist nicht nur der jüngere Bruder von Star-Regisseur Christopher Nolan ("Interstellar", "Batman Begins", "The Dark Night", "Inception", "The Dark Knight Rises"), der Georgetown University-Absolvent schrieb auch die Kurzgeschichte "Memento Mori", auf deren Grundlage Christopher Nolan das Oscar-nominierte Drehbuch für seinen Film "Memento" (2000) verfasste. Danach schrieb Jonathan zusammen mit seinem Bruder die Drehbücher für "The Prestige" (2006) sowie für die beiden Batman-Filme "The Dark Knight" (2008) und "The Dark Knight Rises" (2012). Sein erster Ausflug in die TV-Welt wurde mit "Person Of Interest" 2011 gleich zum vollen Erfolg – und seine neue Serie "Westworld" gleich als beste Fernsehserie für die Golden Globes 2017 nominiert.

Executive Producer J. J. Abrams ist Film- und Serienliebhabern bereits seit längerer Zeit ein Begriff. So erfand der gebürtige New Yorker die SciFi-Action-Serie "Alias – Die Agentin" (2001–2006) mit Jennifer Garner und wirkte entscheidend an den modernen Serien-Klassikern "Lost" (2004–2010) und "Fringe – Grenzfälle des FBI" (2008-2013) mit. Als Filmregisseur zeichnete er mit "Mission: Impossible" III und den "Star Trek"-Neuauflagen (2009 und 2013), sowie"Super 8" (2011) für zahlreiche Kino-Blockbuster verantwortlich. Außerdem ist er Produzent, Autor und Regisseur bei "Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht". Weitere Credits als TV-Produzent: "Westworld", "Alcatraz" und "Revolution", sowie Kinofilm-Produzent für u.a. "Mission: Impossible" 4, 5 und 6, "Star Trek Beyond" und "Star Wars: Episode VIII".