Mehrere ausländische Korrespondenten sind am Sonntag in Peking bei dem Versuch festgenommen worden, über mögliche Protestaktionen in Chinas Hauptstadt zu berichten. Unter ihnen waren Korrespondenten von ARD und ZDF mit ihren Kamerateams sowie ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa. Der dpa-Journalist wurde nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt, musste aber das Gebiet um die Haupteinkaufsstraße verlassen. Die Polizei argumentierte, ohne Erlaubnis dürfe er dort nicht berichten.