RTL News>

Pamela Anderson: Schockierender Besuch bei Julian Assange

Pamela Anderson: Schockierender Besuch bei Julian Assange

Pamela Anderson: Schockierender Besuch bei Julian Assange
Pamela Anderson hält immer noch zu Assange
WENN.com, WENN

Schauspielerin Pamela Anderson hat ihren guten Freund Julian Assange im Gefängnis besucht. Ihr kurzer Aufenthalt habe ihr stark zugesetzt, wie sie anschließend gestand.

Pamela Anderson (51) ist eine Verehrerin und gute Freundin von Wikileaks-Gründer Julian Assange (47), der vor wenigen Tagen zu 50 Wochen im Gefängnis verurteilt wurde. Er hatte seine Kautionsauflagen verletzt, indem er 2012 in die ecuadorianische Botschaft in London geflüchtet war, obwohl er nach Schweden ausgeliefert werden sollte.

Schlimme Bedingungen

Auf die Unterstützung von Pamela konnte er sich dabei immer verlassen. Nun hat sie ihm einen Besuch im Gefängnis abgestattet und sich schockiert von der Behandlung des Aktivisten gezeigt. Gegenüber Reportern erklärte sie nach ihrem Besuch: "Er verdient es nicht, in einem Hochsicherheitsgefängnis gefangen gehalten zu werden. Er hat niemals einen Akt der Gewalt begangen. Er ist ein unschuldiger Mensch. Er ist ein guter Mensch, eine unglaubliche Person. Ich liebe ihn und kann mir nicht vorstellen, was er durchmachen muss." Pamela fuhr fort zu erklären, Julian fühle sich im Gefängnis von der Außenwelt abgeschnitten, da ihm keinerlei Informationen übermittelt werden. Auch sei er nicht in der Lage gewesen, mit seinen Kindern zu sprechen. Pamela erklärte, ihr werde ganz übel bei dem Gedanken, dass ihr Freund wie ein Schwerverbrecher behandelt werde.

Echte Freunde

Gerüchte um eine Romanze zwischen Pamela Anderson und Julian Assange kursieren bereits seit Längerem, auch wenn der ‘Baywatch’-Star offiziell mit dem französischen Fußballer Adil Rami (33) liiert sein soll. Während Julians fast siebenjährigem Aufenthalt in der ecuadorianischen Botschaft in London hatte Pamela Anderson den Wikileaks-Gründer mehrmals besucht und sich dafür eingesetzt, dass er sich wieder wie jeder andere Mensch normal bewegen könne, ohne sofort an andere Länder ausgeliefert zu werden.

© Cover Media