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Alles frei erfunden?

Palast-Mitarbeiter zum Weinen gebracht? Herzogin Meghan meldet sich zu Vorwürfen

Herzogin Meghan nimmt die Anschuldigungen gegen ihre Person ernst.
Herzogin Meghan nimmt die Anschuldigungen gegen ihre Person ernst.
© imago images/i Images, Stephen Lock / i-Images via www.imago-images.de, www.imago-images.de

05. März 2021 - 10:00 Uhr

Herzogin Meghan "traurig" über die heftigen Anschuldigungen

Es sind Vorwürfe, die das Image eines Menschen in Sekundenschnelle von Grund auf verändern können und doch haben sie jetzt ohne Probleme den Weg in die britischen Medien gefunden. Gleich mehrere Ex-Mitarbeiter von Herzogin Meghan haben sich in einem Interview mit der "Times" zutiefst über die Arbeitsbedingungen im Palast beschwert. Demnach hätte Meghan zu ihrer Zeit in London ihr wahres Gesicht gezeigt, Angestellte unterdrückt und zum Weinen gebracht, also regelrecht "gemobbt". Sogar die Royals sollen bereits Ermittlungen angeordnet haben, die den Fall genauestens überprüfen. Kein Wunder, dass auch Meghan bei dieser Flut an Anschuldigungen nicht still bleibt. In einem Statement schießt sie jetzt gegen die Kläger zurück.

"Traurig über den jüngsten Angriff"

Über ihren Sprecher ließ Meghan verlauten, dass sie "äußerst traurig" über die Vorwürfe sei, die zuletzt an sie herangetragen worden sind. Nichts davon entspreche der Wahrheit, es sei lediglich eine "kalkulierte Schmierkampagne" der Briten, um sie für ihr Enthüllungs-Interview gegen ihre Ex-Heimat zu rächen: "Es ist kein Zufall, dass verzerrte, mehrere Jahre alte Anschuldigungen, die die Herzogin untergraben sollen, den britischen Medien mitgeteilt werden, kurz bevor sie und der Herzog offen und ehrlich über ihre Erfahrungen der letzten Jahre sprechen sollen", heißt es in dem Statement. Gemeint ist das weltweit herbeigesehnte Interview mit Oprah Winfrey.

Die Hetz-Kampagne basiere demnach auf "irreführenden und schädlichen Fehlinformationen". Außerdem sei das Team um Meghan "enttäuscht zu sehen, dass diese diffamierende Darstellung der Herzogin von Sussex von einem Medienunternehmen glaubwürdig gemacht wurde".

Meghan selbst sei "geschockt vom jüngsten Angriff auf ihren Charakter", weil sie eigentlich immer jemand habe sein wollen, der andere unterstützt: "Sie ist entschlossen, ihre Arbeit fortzusetzen, um weltweit Mitgefühl aufzubauen, und wird sich weiterhin bemühen, ein Beispiel dafür zu sein, was richtig und was gut ist."

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