Opfer von Hammer-Attacke gestorben

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild
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22. Juli 2021 - 18:01 Uhr

Kaiserslautern (dpa/lrs) - Nachdem ein Mann in der Westpfalz drei Familienangehörige mit einem Hammer attackiert und verletzt haben soll, ist eines der Opfer gestorben. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Kaiserslautern mitteilten, starb in der Nacht zum Donnerstag die 74-jährige Ehefrau des 77 Jahre alten Mannes, der am Montag in Medard (Kreis Kusel) tot entdeckt worden war.

Die Ermittler nehmen an, dass der Mann die drei Familienangehörigen mit einem Hammer attackiert und sich anschließend selbst umgebracht hatte. Unter den drei Verletzten waren neben der inzwischen verstorbenen Ehefrau auch der gemeinsame 50-jährige Sohn, der schwer verletzt wurde und am Donnerstag weiter im Krankenhaus lag, und ein 59-jähriger weiterer Angehöriger, der nur leicht leicht verletzt wurde. Das Motiv der Tat sei noch nicht geklärt.

© dpa-infocom, dpa:210722-99-483173/2

Quelle: DPA

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