Der britische Mineralölkonzern BP hat angesichts der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen schlechteren Start ins Geschäftsjahr hingelegt als 2010. Der Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten lag im ersten Quartal bei 5,481 Milliarden US-Dollar (rund 3,74 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch in London mitteilte. Damit schnitt der Konzern schlechter ab, als Analysten erwartet hatten. Im Vorjahreszeitraum hatte BP rund 5,6 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Bei dieser Form des Gewinns werden Preisschwankungen des Ölmarktes herausgerechnet; so werden die Ergebnisse vergleichbar gemacht.