Obama besucht Opfer von Hurrikan 'Irene'

14. Februar 2016 - 3:48 Uhr

Eine Woche nach Sturm 'Irene' hat sich Präsident Barack Obama an der US-Ostküste ein Bild von den Zerstörungen gemacht. Er reiste in den Bundesstaat New Jersey, wo das Unwetter die schlimmsten Überflutungen seit Jahrzehnten verursacht hatte. 'Irene' hatte zunächst als Hurrikan, dann als Tropensturm Teile der Ostküste unter Wasser gesetzt und mehr als 40 Menschen in den Tod gerissen.

Die Wassermassen rissen Wohnhäuser weg, überspülten Straßen und zerstörten Brücken. Millionen Menschen waren tagelang ohne Strom. Der ökonomische Schaden wird auf mehr als 10 Milliarden Dollar (knapp 7 Milliarden Euro) geschätzt. Obama will nach Medienberichten den Kongress in Washington um zusätzliche Hilfsgelder für 'Irene'-Opfer bitten. Die aufs Sparen bedachten Republikaner sperren sich jedoch dagegen.