"Man muss sich eingestehen, dass man es nicht schafft"

Nina Bott stellt Babysitterin ein: Alltag als arbeitende Vierfach-Mama wird zu viel!

Nina Bott holt sich Unterstützung ins Haus.
Nina Bott holt sich Unterstützung ins Haus.
© Instagram/ninabott

21. Oktober 2021 - 21:40 Uhr

Nina Bott bekommt Unterstützung bei der Kinderbetreuung

"Es war Liebe auf den ersten Blick" – so beschreibt Nina Bott ihre neue Babysitterin. Die gebürtige Hamburgerin berichtet auf Instagram, dass die Zeiten von Standard-Antworten wie "Ja, gleich" endlich vorbei sind. Die "Prominent"-Moderatorin bekommt Unterstützung bei der Kinderbetreuung, weil sie sich eingestehen musste: Der Alltag als Vierfach- und Working Mom wird zu viel!

Nina fiel es nicht leicht, Hilfe anzunehmen

Da kam ein Zettel in ihrer Kita genau zum richtigen Moment, wie Nina auf Instagram berichtet: "Bei uns in der Kita hing ein Zettel, da hat eine junge Frau sich vorgestellt, die auch schon als Au-pair gearbeitet hat und die eine Familie sucht, in der sie regelmäßig Babysitten kann." Man könnte fast meinen, die junge Frau hätte gespürt, dass im Hause Bott oft "Land unter" herrscht. Auch wenn es Nina schwer fällt, ihre Kinder in fremde Hände zu geben, weiß die Moderatorin, dass es der richtige Schritt ist. "Ich musste mir in den letzten Wochen schon eingestehen, dass es so nicht weitergeht und dass ich mir Unterstützung holen muss. Das habe ich jetzt getan und ich bin so froh. Dann komm ich vielleicht auch mal wieder dazu, durchzuatmen."

Perfektionismus steht der Moderatorin im Wege

Auf Instagram sehe ihr Familienleben immer "so leicht aus", doch auch unter der Führung der Löwenmama kommt es zu "chaotischen Momenten". Gerade ihr Perfektionismus stehe ihr im Alltag oft im Wege. "Ich bin voll berufstätig und habe drei kleine Kinder und auch einen Großen. Ich will immer alles 100 Prozent richtig machen und habe an mich super hohe Ansprüche. Deshalb muss man sich manchmal auch eingestehen, dass man es selbst nicht mehr schafft und dass man Hilfe braucht." Die TV-Persönlichkeit wird ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht und will sich nicht auf Biegen und Brechen selbst etwas beweisen.

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"Ich kann mich nicht zerreißen"

Immerhin steht das Wohlergehen der Kinder und der Eltern auf dem Spiel. "Ich will nicht den ganzen Tag sagen müssen: 'Warte mal kurz' oder 'Ich komm gleich'. Ich kann mich nicht zerreißen. Ich will nicht, dass es den Kindern zu stressig ist mit mir", gesteht die 43-Jährige. Deshalb sei sie "sehr, sehr dankbar", dass nun endlich Hilfe ins Haus kommt. Und wie der Zufall so will, heißt die Babysitterin auch Nina! Dann gibt's von nun an zwei Ninas im Hause Bott, die zwischen Haushalt, Kindererziehung und Job hin und her-jonglieren. Aber doppelt gemoppelt, hält bekanntlich besser! (lkr)