Endlich wieder vereint!

Nina Bott kann Freund Benni nach 14 Tagen Isolation endlich wieder küssen

Nina Bott darf endlich wieder ihren Benni küssen Wiedervereinigung nach Quarantäne
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Wiedervereinigung nach Quarantäne
Nina Bott darf endlich wieder ihren Benni küssen

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Nina Bott darf ihren Benni endlich wieder küssen

So nah und doch so fern. Vierfach-Mama Nina Bott (43) musste 14 Tage ohne ihren Freund und Kindespapa Benjamin Baarz (33) auskommen, weil der am Corona-Virus erkrankt war. Der Partner der Moderatorin hielt sich für seine Quarantäne zwei Wochen abgesondert in einem Zimmer im Haus der sechsköpfigen Familie auf. Jetzt durfte er endlich wieder raus! Die Wiedervereinigung mit ihrem Liebling feierte Nina geradewegs mit einem Knutschfoto und ein paar persönlichen Zeilen – wie Sie im Video sehen.

Nina Bott gibt zu: Es hätte schlimmer kommen können

„Da ist er wieder. Der Papa! Wir sind unendlich dankbar, dass wir hier so gut davon gekommen sind. Wir wissen, das ist nicht selbstverständlich! Und auch wenn wir hier sicher eine ‘so schön wie nur mögliche Quarantäne’ erleben durften, ist so eine Situation vor allem für Kinder echt schwierig.“, erklärt der Ex-GZSZ-Star die Papa-Zwangspause. Problematisch an Bennis Quarantäne war nämlich, DASS er zu Hause war. Das sei vor allem für die Kinder nicht zu verstehen gewesen, die sich nach der Nähe zu ihrem Vater gesehnt haben, der ja bloß eine Türbreite weg war.

Doch die Vierfach-Mama ist mit ihrem Instagram-Statement weit davon entfernt, sich über die Corona-Abstinenz ihres Partners zu beschweren und schreibt weiter: „Dennoch mag ich mir gar nicht vorstellen, wie furchtbar so eine Situation sein mag, wenn es den Familienangehörigen dann auch noch wirklich schlecht geht, und sich tatsächlich die Kinder angesteckt haben! Aber die ganze Zeit jedes Hüsteln und jede triefende Nase auf die Goldwaage zu legen war auch nicht witzig. Nicht zu schweigen von den unzähligen kleinen Verletzungen und jedes Mal der Gedanke: ‘Was wenn sich die Kinder verletzen!? Denn wir hätten ja wirklich nicht zum Arzt fahren dürfen.“

Große Corona-Sorgen: Nina Bott ist den Tränen nahe Es hat ihren Partner erwischt
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Es hat ihren Partner erwischt
Große Corona-Sorgen: Nina Bott ist den Tränen nahe

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Quarantäne erfordert „Nerven wie Drahtseile"

Die häusliche Isolation war eine ganz schöne Geduldsprobe für die Familie, doch glücklicherweise haben sie sie ohne weitere böse Omen meistern können. Genau das wünscht Nina nun auch ihren Followern, die in den letzten Wochen mit der temporär alleinerziehenden Mama mitgelitten haben: „Viele von euch sind auch gerade in häuslicher Isolation. Ich wünsche euch und euren Lieben gute Besserung, liebe Freunde und eine Familie die euch mit allem Nötigen versorgen und Nerven wie Drahtseile!“ (lkr)