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Nicht wie Prinz Harry & Herzogin Meghan: Prinzessin Diana hätte Großbritannien nie verlassen

Obwohl sie genauso freiheitsliebend war

Nicht wie Prinz Harry & Herzogin Meghan: Prinzessin Diana hätte Großbritannien nie verlassen

2020 haben sich Prinz Harry (37) und Ehefrau Herzogin Meghan (40) dazu entschlossen, ihre royalen Pflichten hinter sich zu lassen und in die USA zu ziehen . Ein emanzipatorischer Schritt, wegen dem Harry bei vielen wohl wieder einmal mit seiner verstorbenen Mutter Prinzessin Diana verglichen wurde. Denn auch sie war freiheitsliebend und rüttelte in ihrer Zeit an den Normen des damals verstaubten britischen Königshauses. Anders als ihr Sohn hätte sie Großbritannien und der Krone aber nie den Rücken gekehrt, ist sich der ehemalige Royal-Koch Darren McGrady sicher.

"Sie wäre niemals weg gezogen, schon allein wegen ihren Jungs"

„Wäre sie glücklich darüber gewesen, dass Harry sich von seinen royalen Pflichten zurück zog? Sie wusste, dass die Queen an erster Stelle stand. Ich glaube nicht, dass sie jemals etwas getan hat, um die Queen wirklich zu beleidigen“, erklärt er in einem Interview mit „Coffee Friend“, welches „Marie Claire“ vorliegt.

„Sie wäre niemals weg gezogen, schon allein wegen ihren Jungs. Sie wäre niemals in ein anderes Land gezogen und hätte ihre kleinen Jungs in Großbritannien gelassen“, ist er sich sicher. „Sie selbst war mit getrennten Eltern aufgewachsen. Es ist undenkbar, dass sie ihre Kinder zurückgelassen hätte.“ Welche Verbindung sie aber trotzdem in die USA gehabt hätte, verrät das Video.

Ehemaliger Royal-Koch erinnert sich an Zeit mit Prinzessin Diana und ihren Söhnen

Auch, dass sich Harry und sein großer Bruder William augenscheinlich immer mehr entfremden, hätte Diana belastet, ist er sich sicher. „Ich habe 15 Jahre für die Familie gearbeitet, habe die Jungs zusammen spielen sehen und dass sie sehr eng miteinander waren. Prinzessin Diana wäre traurig darüber, dass ihre Jungs heute nicht mehr die gleiche Beziehung haben.“

Statt der Beziehung zwischen William und Harry ärgern sich die Royal-Fans aktuell aber über etwas anderes: Dass Prinz Harry nicht zum Gedenkgottesdienst zum ersten Todestag seines Opas Prinz Philip gekommen ist, wird allgemein als Affront angesehen. „Er hat online ein paar gemeinsame Fotos hochgeladen und hat auch gesagt, wie wichtig Prinz Philip für seine eigene Entwicklung war. Aber er hat es vorgezogen, mit Abwesenheit zu glänzen“, so Royal-Experte Michael Begasse. (lsc)