"Verstörender Vorfall"

Amerikanerin schubst ihren Hund in den See und lässt ihn ertrinken

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21. Juni 2019 - 11:34 Uhr

Sie stieß ihn ins Wasser

Er ist der beste Freund des Menschen - eigentlich. Doch dieser Hund konnte sich nicht auf sein Frauchen verlassen. Die 66-jährige Nancy B. aus dem US-Bundesstaat New Hampshire soll ihr Haustier in einen See geschubst und dann ertrinken lassen haben. Wegen Tierquälerei muss sie sich jetzt vor Gericht verantworten.

Hund hilflos im See

Hunde sind treu. Vor allen Dingen vertrauen sie ihren Besitzern bedingungslos. Umso grausamer ist es, dass ausgerechnet Hundebesitzerin Nancy B. ihr eigenes Tier offenbar sterben ließ. Die Frau aus der Kleinstadt Merrimack habe ihren Golden Retriever hilflos im See Naticook herumschwimmen lassen, lautet der Vorwurf. Auch als sie merkte, dass er in Not war, soll sie nicht eingeschritten sein. Wie Augenzeugen berichteten, hat die Frau ihren Hund selbst in den See geschubst.

Besitzerin vor Gericht

Als Passanten dann auf die Szene aufmerksam wurden, hätten sie noch zu helfen versucht. Einige seien selbst ins Wasser gesprungen - vergeblich. Der Hund starb. Die Polizei bezeichnete die herzlose Tat als "verstörenden Vorfall".